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Legende: Video Dallas' Blitzstart: 4 Tore innert 14 Minuten abspielen. Laufzeit 01:23 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 18.04.2019.
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Dallas stellt auf 2:2 Der Josi-Treffer kommt für Nashville zu spät

Dallas sorgt in der NHL-Achtelfinal-Serie gegen Nashville für das erste klare Resultat und gleicht mit einem 5:1-Heimsieg zum 2:2 aus.

Bislang war das Duell Nashville vs. Dallas hart umkämpft. In den ersten 3 Begegnungen machte nur je ein Tor die Differenz aus, Spiel 2 musste sogar in die Verlängerung.

In der Nacht auf Donnerstag gab nun das Heimteam Dallas mit einem 5:1 klar den Ton an. Die Partie war bereits nach dem Startdrittel entschieden.

Rinnes Auswechslung in der 14. Minute

Die Stars zeigten sich bis zur 14. Minute unerbittlich. Von lediglich 8 Schüssen, die in dieser Zeit den Weg auf das gegnerische Tor gefunden hatten, landeten deren 4 zwischen den Pfosten. 3 Mal wurde dabei eine Überzahl-Situation ausgenutzt.

Die ersten 3 Gegentore waren nicht ‹Pek's› Schuld. Er spielte fantastisch.
Autor: Peter LavioletteDer Nashville-Coach über Pekka Rinne

Erst nach dem Wechsel des Keepers – Juuse Saros ersetzte Pekka Rinne unmittelbar nach Mats Zuccarellos Treffer zum 4:0 – erwies sich die Defensive der Predators als einigermassen stabil. Dennoch nahm der Gäste-Coach Peter Laviolette seinen Goalie hinterher aus der Schusslinie: «Die ersten 3 Gegentore waren nicht ‹Pek's› Schuld. Er spielte fantastisch.»

Josis Treffer ohne Wert

Die Probleme der Mannschaft aus Tennessee waren an diesem Abend tatsächlich vielschichtiger. Im Angriff fand man den Tritt erst im 3. Abschnitt. Roman Josis erfolgreicher Handgelenkschuss von der blauen Linie (49.) bedeutete aber bloss Resultatkosmetik.

In der Best-of-7-Serie steht es 2:2 unentschieden. Die Fortsetzung findet am Samstagabend (Schweizer Zeit) in Nashville statt.

Andrighetto erneut im Einsatz

Sven Andrighetto fehlt mit der Avalanche gegen die Flames noch ein Sieg zum Viertelfinal-Vorstoss. Nach dem 3:2-Heimsieg in der Overtime führt Colorado gegen den Qualifikationssieger der Western Conference mit 3:1 Siegen. Der Schweizer, der es in den ersten beiden Playoff-Partien noch nicht in das Kader geschafft hatte, stand während rund 7 Minuten auf dem Eis.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 18.04.2019

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