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Legende: Video Hischiers 11. Saisontreffer am 20. Geburtstag abspielen. Laufzeit 00:31 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.01.2019.
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Devils weiter im Aufwind Dreifacher Grund zur Freude für Geburtstagskind Hischier

Die New Jersey Devils gewinnen gegen die Arizona Coyotes im Penaltyschiessen. Nico Hischier trifft zum 1:0.

New Jersey kommt immer besser in Fahrt. Das 3:2 nach Penaltyschiessen bei den Arizona Coyotes war der 5. Sieg in den letzten 7 Spielen. Trotzdem bleiben die Devils in der Metropolitan Division auf dem vorletzten Platz.

Geburtstag, Tor, Sieg

In Arizona gehörte Nico Hischier eine Hauptrolle: Der Schweizer, der seinen 20. Geburtstag feierte, traf nach nur gerade 65 Sekunden zum 1:0. Es war der 11. Saisontreffer Hischiers.

Die Devils bewiesen doppelt Moral: Nach einem 1:2-Rückstand kamen sie im Mitteldrittel zum Ausgleich durch Blake Coleman und gewannen am Ende im Penaltyschiessen. Zudem siegten sie, obwohl sie Goalie Mackenzie Blackwood, der zuletzt mit starken Leistungen massgeblichen Anteil am Aufschwung hatte, wegen einer Verletzung verloren.

Die anderen Schweizer spielten in ihren Partien nur eine Nebenrolle:

  • Zu einem Sieg kommt auch Sven Andrighetto beim 6:1 der Colorado Avalanche gegen die New York Rangers.
  • Roman Josi und Kevin Fiala verlieren mit den Nashville Predators bei den zuletzt seit 6 Spielen sieglosen Detroit Red Wings 3:4 n.V. Josi gelang dabei der 23. Assist der Saison.
  • Ebenfalls eine Niederlage kassiert Jonas Siegenthaler mit Stanley-Cup-Sieger Washington Capitals in Dallas (1:2 n.V.).

Sendebezug: Radio SRF 1, Bulletin von 07:00 Uhr, 05.01.18

9 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Peter (Hanspeter97)
    Hischier war sehr aktiv an seinem Geburtstag. Nicht nur das Tor, er hatte ebenfalls in Unterzahl eine Breakaway Chance im dritten und eine sehr gute Möglichkeit in der OT um das Spiel zu beenden.
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  • Kommentar von Kevin Huber (kvnhbr)
    Ich dachte bisher immer, wenn das Tor verschoben ist, zählt das Tor nicht? Und das Tor war ja klar vorher verschoben, der Pfiff erfolgte ungefähr dann, wenn der Puck über die Linie trat...

    Wäre froh, wenn Ihr diese Situation erklären könntet (auch in CH so?), weil die beiden US-Kommentatoren waren auch mehr als überrascht!
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    1. Antwort von Basil Widmer (Basil Widmer)
      Zumindest in der Schweiz, bzw. am Spengler Cup, war es eindeutig so wie Sie das beschreiben; sobald das Tor aus der Verankerung war, wurde das Spielgeschehen unterbrochen. Es wurde dann auch nicht so wie hier diskutiert, ob das verschobene Tor eine Einwirkung hatte oder nicht - das Tor zählte einfach "per se" nicht bei einer vorherigen Verschiebung des Tores.
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    2. Antwort von Felice Limacher (Felimas)
      Bin völlig überrascht, dass das Tor gegeben würde, da für mich der Entscheid dass das ein Tor sein soll nicht richtig ist, aber offenbar als ein Geburtagsgeschenk an Hischier zu betrachten ist ....
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    3. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Es dauerte auch einige Zeit bis der Entscheid kam. Hischier hat nicht gejubelt. Die Refs haben auch nicht direkt auf Tor entschieden, sondern das Spiel unterbrochen. Die Begründung aus Toronto wird ja dann geliefert vom Ref. Weil der Puck ins Tor gegangen wäre wenn Keller das Tor nicht verschoben hätte. Die Reporter der Devils meinten wären dem warten auch das wohl eher auf kein Tor entschieden würde. Auch weil der Puck ja deutlich nach dem verschieben über die Linie ging. Es wurde gegeben Punkt
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    4. Antwort von Urs Zimmer (UrsZ)
      Falls ein Verteidiger das Tor absichtlich oder unabsichtlich verschiebt, bevor der Puck die Goallinie überquert, kann der Schiedsrichter ein Tor geben.

      In diesem Fall zählt das Tor weil Hischier bereits schiesst oder noch in der Schussbewegung ist, bevor das Tor sich verschiebt. Auch muss bestimmt werden ob der Puck ins Tor gegangen wäre wenn dieses noch in Position wäre. (war hier der Fall).

      Hoffe das klärt ein wenig auf. Ich weiss leider nicht wie die Regeln in der NLA sind.
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    5. Antwort von Hans Peter (Hanspeter97)
      Ich denke Herr Zimmer bringt es auf den Punkt. Wäre die Regelauslegung nicht so, könnte mann das Tor ja absichtlich verschieben um ein Tor zu verhindern. Ich persönlich war auch überrascht, dass hier Tor gegeben wurde. Gab schon vergleichbare Szenen bei denen eben kein Tor gegeben wurde. Mutige Entscheidung aus Toronto.
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  • Kommentar von Stephan Wenk (nutzername)
    „In die Maschen treffen“ ist eine gute Redewendung. Trifft hier aber nicht zu. Der Puck landete nicht im Tor und auch nicht in den Maschen
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    1. Antwort von
      Guten Tag Herr Wenk. Besten Dank für den Hinweis. Sie haben damit natürlich recht, wir haben den Satz angepasst.
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