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«Er ist ein sehr guter Mensch» Josi spendet für hungernde Menschen

Auch NHL-Profi Roman Josi zeigt sich in Zeiten des Coronavirus solidarisch.

Roman Josi.
Legende: Hilft Bedürftigen Roman Josi. imago images

Der Schweizer Captain der Nashville Predators hat 20'000 Dollar an eine Organisation gespendet, die Hungerleidende im US-Bundesstaat Tennessee mit Nahrung versorgt.

«Ich spende an Second Harvest, weil sie einen so guten Job machen und Menschen helfen, die es derzeit brauchen», liess sich Josi in einer Mitteilung der Predators zitieren. Durch die Spende des Schweizers könnten rund 80'000 Mahlzeiten an bedürftige Kinder, Familien und Senioren verteilt werden, liess die Hilfsorganisation verlauten.

«Roman Josi ist ein sehr guter Mensch», lobt ihn sein Klub auf Twitter.

Video
Aus dem Archiv: Josi über den Alltag während der Corona-Krise
Aus sportaktuell vom 20.03.2020.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Kappeler  (Hans Kappeler)
    Lächerlicher Betrag! Noch lächerlicher jedoch ist, dass man bei SRF darüber berichtet.
  • Kommentar von Roland Prinz  (Greni77)
    Sind es nicht 200 000 Dollar???
    Bei 80 000 Mahlzeiten???
  • Kommentar von Peter Isler  (SchweizerQualität)
    20'000. Bei einem Jahreslohn von 3 Millionen. Keine schlechte Spende, ja. Etwa so wie wenn Otto Normalbürger ein paar hundert Franken spendet. Kriegt er dafür beim nächsten Mal auch einen Artikel auf SRF? (Nichts gegen Josi, ich mag ihn sehr, aber man muss solche Dinge schon etwas in Perspektive rücken)
    1. Antwort von Fabian Meier  (FabianMeier96)
      wieso muss bei jeder meldung zur spende eines spitzensportlers ein negativ gerichteter kommentar sein? („zwar gut, aber wieso nicht mehr?“). ja, sie verdienen zwar viel, aber dies ins verhältnis mit otto-normalbürger zu setzen, ist total realitätsfremd.
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      @ Meier: Wieso soll das realitäsfremd sein ? Die Begründung bleiben Sie schuldig.
      Abgesehen davon kann mit den Zahlen eh etwas nicht stimmen. Ich glaube es waren 200'000. Ansonsten wäre eine dieser 80'000 Mahlzeit bei 25 Cents. 2,5 Dollar wären "realistischer" ...