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Goalie Martin Brodeur als Torschütze
Aus Sport-Clip vom 22.03.2013.
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NHL Goalie Brodeur «erzielt» Tor

Martin Brodeur ist beim 4:1-Sieg der New Jersey Devils gegen die Carolina Hurricanes das erste Tor der Partie gutgeschrieben worden. Der 40-Jährige ist damit «treffsicherster» NHL-Goalie.

Kaum von einer 1-monatigen Verletzungspause zurückgekehrt, eröffnete New Jerseys Goalie Martin Brodeur das Skore gegen die Carolina Hurricanes.

Kurioser Treffer

Als in der 4. Minute eine Strafe gegen New Jersey angezeigt war, stocherte Brodeur den Puck weg. Carolinas Keeper hatte das Gehäuse bereits für einen zusätzlichen Stürmer verlassen, als Jordan Staal einen Fehl-Rückpass via Bande ins eigene Tor spielte. Weil es im Eishockey keine Eigentore gibt wurde der Treffer Brodeur, der als letzter Devils-Spieler den Puck berührt hatte, zugeschrieben.

Damit totalisiert der 40-Jährige schon 3 Tore und ist neuer Rekordhalter unter den NHL-Goalies.

Josi reüssiert als Passgeber, Streit verliert

Roman Josi und Nashville besiegten die Calgary Flames mit 5:3. Der Berner Verteidiger kam zu seinen Assists Nummer 9 und 10 in dieser Saison.

Für Mark Streit und die New York Islanders setzte es eine 2:5-Heimniederlage gegen Montreal ab. Bei den Canadiens kam das verletzte Schweizer Duo Rafael Diaz und Yannick Weber nicht zum Einsatz.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Gaduff , Graubünden
    ich wusste von der Regel, aber wie genau das die Ausgelegt wird habe ich nicht gewusst. Ich habe immer gemeint das gelte unmitelbar vor dem Tor. Werde nach der Saison mal die Regeln durchgehen, es sind sicher noch andere kuriose Regeln dabei.
  • Kommentar von Max Reifer , Bern
    Aha, das ist der Stürmer - aber dann ist es doch ein Eigentor?!
  • Kommentar von Max Reifer , Bern
    Hö? Was het der Goli mit dem Tor zu tun? Der Verteidiger hat ja geschossen?!
    1. Antwort von homer s , Springfield
      Im Eishockey gibt es keine Eigentore. Wird ein Tor von einem eigenen Spieler erzielt, wird automatisch der letzten Spieler, der den Puck berührt hat zum Torschützen. Da Brodeur in der Aktion vorher den Puck als letzer Spieler der Devils berührt hat, wird er als Torschütze notiert. Tatsächlich hat er aber eigentlich mit dem Tor nix zu tun.
    2. Antwort von Kevin Steiner , Altbüron
      Steht doch alles geschrieben Herr Reifer...

      "Weil es im Eishockey keine Eigentore gibt wurde der Treffer Brodeur, der als letzter Devils-Spieler den Puck berührt hatte, zugeschrieben."
    3. Antwort von Ralph Lehner , Diepoldsau
      Läsisch amol da Text, dänn söts klar sy...
    4. Antwort von peter meier , ZH
      lesen ist eine kunst!
    5. Antwort von Peter Martins , Schaffhausen
      Es war ein Eigentor. Beim Eishockey ist es komischerweise so, dass bei einem Eigentor demjenigen von der gegnerischen Mannschaft, der den Puck als letztes berührt hat, das Tor gutgeschrieben wrd. Daher ist er der Torschütze.
    6. Antwort von Roger Wenger , Thun
      Artikel gelesen?
      Dort steht: "Weil es im Eishockey keine Eigentore gibt wurde der Treffer Brodeur, der als letzter Devils-Spieler den Puck berührt hatte, zugeschrieben." Und ja, diese Aussage ist richtig.
    7. Antwort von Werner Tanner , Kreuzlingen
      Soll ich jetzt auch noch schreiben, dass es im Eishockey keine Tore gibt, sondern einfach der letzte eigene Spieler, der den Puck berührte, als Torschütze gilt? Und dass man dies auch im Text lesen könnte?
    8. Antwort von SRF will es nicht wissen , In der Schweiz
      Ich schreibe es gerne auch noch. Es steht alles im Text. Sogar ausführlich, richtig und gut beschrieben.