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«Keine andere Möglichkeit» Columbus suspendiert Hofmann

Der 29-jährige Stürmer wird nicht mehr zu den Columbus Blue Jackets zurückkehren.

Grégory Hofmann.
Legende: Wie geht es mit ihm weiter? Grégory Hofmann. Keystone

Die Zeit von Grégory Hofmann bei den Columbus Blue Jackets ist zu Ende. Der 29-jährige Stürmer kehrt nach der Geburt seiner Tochter nicht in die USA zurück.

Hofmann war im Dezember mit der Erlaubnis der Organisation in die Schweiz gereist, um bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein. Nun hat er sich entschlossen, das Abenteuer in der NHL nicht fortzusetzen. Nachdem er dies den Verantwortlichen der Blue Jackets mitgeteilt hatte, suspendierten diese ihn.

«Wir sind enttäuscht»

«Offensichtlich sind wir enttäuscht, aber wir haben keine andere Möglichkeit», teilte Columbus' GM Jarmo Kekalainen mit. Hofmann bestritt 24 Partien für das Team aus dem Bundesstaat Ohio und erzielte zwei Tore und fünf Assists. Er bekundete mehr Mühe als erwartet, sich an das kleinere Eisfeld zu adaptieren. Zudem kehrte seine Frau nach zwei Monaten in die Heimat zurück. Wo Hofmann in der Schweiz spielen wird, ist noch nicht klar.

Video
Archiv: Hofmann glänzt mit 2 Assists
Aus Sport-Clip vom 23.11.2021.
abspielen. Laufzeit 29 Sekunden.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Ein Schelm wer denkt, dass die Mäzene des EVZ mit einer saftigen Aufstockung der Bezüge "nachgeholfen" haben könnten?....;-))
  • Kommentar von Joel Wiederkehr  (Joel.W.)
    Finde es schade. Aber falls er seine Familie in der Schweiz grossziehen will ist dies jedoch auch eine Starke bzw. harte Entscheidung.
    In der Schweiz ist es doch auch für Familienväter viel schöner zum Spielen als in Amerika, wo man nie soviel Zeit für die Familie hat.
    Gratulation noch an Gregu zur Tochter!
  • Kommentar von Samuel Galli  (shark99)
    Dachte eigentlich er sei aus anderem Holz geschnitzt. Tja... Enttäuschend...
    1. Antwort von Joel Wiederkehr  (Joel.W.)
      Denke, dass bei ihm die Familie vor geht. Ihn so darzustellen als wäre er nicht "hart genug" finde ich dumm.
    2. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Sehe ich wie du, Joel. Da eine Frage der "Härte" daraus zu machen, ist respektlos. Er hat sich für die Familie entschieden, nicht per se gegen die NHL.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      ...und vielleicht hat er sich auch für ziemlich viel Geld entschieden. Ich gehe davon aus, dass man beim EVZ tief in den Tresor hinuntersteigt, um den verlorenen Sohn fürstlich zu entlohnen. Ich kann seinen Entscheid aber nachvollziehen. Die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen ist wichtiger als die Karriere.