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Fiala führt Minnesota zum Heimsieg
Aus Sport-Clip vom 13.04.2022.
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Kurashev punktet und verliert Fiala mit zwei Toren – Hischier mit drei Assists

Die beiden Schweizer haben grossen Anteil an den Siegen ihrer Teams aus Minnesota und New Jersey.

Kevin Fiala führt die Minnesota Wild mit den Toren zum 2:0 und zum 3:0 zum 5:1-Heimsieg gegen die Edmonton Oilers. Derweil bereitet Nico Hischier drei Tore der New Jersey Devils beim 6:2-Sieg bei den Arizona Coyotes vor.

Fiala erzielte seine Saisontore Nummern 25 und 26 in der ersten Hälfte des Mitteldrittels. Der Ostschweizer ist bei insgesamt 65 Punkten angelangt. Besonders der zweite Treffer Fialas war dabei sehenswert: Der 25-Jährige traf aus spitzem Winkel haargenau ins weite Eck.

Hischier brilliert als Passgeber

Dem entfesselten Nico Hischier glückten zum dritten Mal in dieser Saison drei Punkte in einem Spiel, erstmals wieder seit dem 24. Februar. Der Walliser lieferte in Phoenix die Assists zum 1:1, zum 5:2 und zum 6:2.

Mit Philipp Kurashev glänzte ein weiterer Schweizer als Vorlagengeber: Der Stürmer steuerte zwei Assists beim Heimspiel der Chicago Blackhawks gegen die Los Angeles Kings bei. Diese blieben jedoch wirkungslos – denn die «Hawks» unterlagen mit 2:5.

Josi Sieger gegen Meier

Das Schweizer Duell zwischen den Nashville Predators (mit Roman Josi) und den San Jose Sharks (mit Timo Meier) ging an den Berner. Das einzige Tor erzielte Ryan Johansen in der 64. Minute, während Josi und Meier als Topskorer ihrer Teams nicht weiter punkten konnten. Josi erzielte in der 34. Minute das vermeintliche 1:0. Das Tor wurde aber auf eine Challenge des gegnerischen Coachs Bob Boughner zu Recht annulliert.

Radio SRF 3, Morgenbulletin vom 13.04.22, 08:30 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Gisler  (pettersson)
    Für die Playoff Qualifikation spielt es jedoch keine Rolle, ob die Preds, in diesem Fall, im Westen an Edmonton vorbeigezogen sind, da Edmonton in der Pacific Division spielt und dort auf Platz 2 liegt, also definitiv qualifiziert wäre. Die Central Division ist halt einfach unglaublich stark, aber auch da kommen nur die ersten drei Teams weiter. Danach erst betrachtet man die West-Teams untereinander und da sind die Preds jetzt immer noch auf dem 1ten Wildcard Rang.
    1. Antwort von Rolf Hermann  (Raffi)
      Das man solche Sachen überhaupt immer wieder erklären muss auf dieser Seite. Und dann stimmt es ja noch nicht einmal. Die Preds sind 6. in der Western Conference, siehe nhl.com. Sie haben zwar eine leicht bessere point percentage als EDM, die wird aber nur relevant bei Punktgleichheit, was hier nicht der Fall ist.
    2. Antwort von Matt Frepp  (MattFrepp)
      Nein die Preds sind 4. in der Central Conference, wobei der Abstand zum 3. ziemlich gross ist. Es nützt ihnen nichts dass sie mehr Punkte haben als LA als 3. in der Western Conference. Die ersten drei jeder Conference sind für die Playoffs qualifiziert, und dann noch die besten zwei der Wildcards Conference-übergreifend, zz. wären das Nashville und Dallas.
      (Stand NHL heute 13.April)
    3. Antwort von Rolf Hermann  (Raffi)
      Herr Frepp. Wenn sie Conference durch Division ersetzen stimmt Ihre Aussage. Wenn man auf nhl.com die standings ansschaut wird es schnell klar wie es läuft. Diese komische Tabelle auf SRF mit U+ U- und solchen Geschichten verwirren wohl eher. Das ist vielleicht in der Schweizer Liga so. Aber da geht es ja um die NHL und dort gibt es nichts solches. Es gibt ja auch immer nur 2 Punkte für einen Sieg in der NHL, egal ob man den Sieg in regulation, ot, oder erst im shootout holt.