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Legende: Video Timo Meier bleibt die Krönung nach einer starken Saison verwehrt abspielen. Laufzeit 02:17 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.05.2019.
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Out gegen St. Louis Meier mit den Sharks ausgeschieden

Der Schweizer verliert mit San Jose Spiel 6 des Conference Finals bei St. Louis 1:5. Die Blues gewinnen die Serie 4:2.

Auch Timo Meier konnte das Out von San Jose nicht mehr verhindern. Der Appenzeller Stürmer blieb in Spiel 6 in St. Louis zum 3. Mal in Folge ohne Skorerpunkt.

Timo Meier fährt enttäuscht über das Eis.
Legende: Enttäuscht Für Timo Meier ist die Saison zu Ende. Keystone

Die Sharks, die verletzungsbedingt auf Top-Verteidiger Erik Karlsson sowie Captain Joe Pavelski und dessen Sturm-Kollege Tomas Hertl verzichten mussten, gerieten im 1. Drittel mit 0:2 in Rückstand. Nach dem Anschlusstreffer durch Dylan Gambrell in der 27. Minuten schöpften die Kalifornier kurzzeitig Hoffnung. Brayden Schenn, Tyler Bozak und Ivan Barbaschew machten dann aber alles klar für die Blues.

Blues nach 49 Jahren wieder im Final

St. Louis steht damals erstmals seit 1970 wieder im Final um den Stanley Cup. und trifft wie bereits vor 49 Jahren auf Boston. Damals setzten sich die Bruins glatt mit 4:0 Siegen durch. Das neuerliche Final-Duell startet in der kommenden Woche in der Nacht auf Dienstag in Boston.

Starke Saison von Meier

Meier kann derweil bei San Jose trotz dem Ausscheiden auf eine starke Saison zurückblicken. Der 22-Jährige ist in der NHL seit dieser Saison Schweizer Qualifikations- und auch Playoff-Rekordskorer. Die Saison beendete der Flügelstürmer mit einem Total von 35 Toren und insgesamt 81 Punkten.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 22.05.19, 07:30 Uhr

9 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Würde nur Sinn machen, wenn die Nati gegen Kanada weiterkommt!
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  • Kommentar von J. Santonelli  (Santonelli)
    Bei den Sharks war die Luft raus, die verletzten Schlüsselspieler konnten nicht ersetzt werden. Meier & Co. nahmen Binnington zwar mächtig unter Beschuss, am Ende aber konzept- und zahnlos. Die Blues jedoch legen in dieser Saison einen fulminanten Steigerungslauf hin. Waren sie im Januar noch ganz am Schwanz der ganzen Liga, räumten sie nach einer wundersamen Auferstehung unter Berube auf dem Weg zum Gipfel nun die ambitionierten Jets, Stars und Sharks aus dem Weg. Fehlt nur noch die Krönung...
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  • Kommentar von Franz Huber  (Raffi)
    Achtung fertig los und schon wieder 0:1 hinten. So kann man einen selbstbewussten Gegner natürlich nicht aus der Ruhe bringen. Im 3. haben sie dann endlich mit der nötigen Verzweiflung gespielt. Bekommen früh ein PP dass sie gar nicht schlecht aufziehen, schlagen Binnigton, scheitern aber zum wiederholten Mal in dieser Serie an der Torumrandung. Da verliert man langsam den Glauben. Der Rest war Zugabe. Bin gespannt auf den Final. Gegen Boston dürfte das Tore schiessen deutlich schwerer werden.
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    1. Antwort von J. Santonelli  (Santonelli)
      Schätze auch, dass es gegen Boston schwieriger wird Tore zu schiessen. Aber auswärts zu beginnen, ist für die Blues kein Nachteil und schlimmer als 1970 kann es ja nicht kommen. Das Kollektiv der Blues überzeugt und der Kitt ist seit dem ungerechten Handpass-OT-Winner in Spiel 3 noch stärker. Ausserdem müssen auch die Bruins erst einen Weg vorbei an Binnington finden. The Blues are on fire!
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    2. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Das Kollektiv der Bruins hat aber auch überzeugt. Die 4. Linie kann auch Tore schiessen. Sie sind physisch stärker als Dallas und San Jose. Rask war bisher in den Playoffs auch nicht gerade leicht zu überwinden. Beide haben bisher gleich viele Tore geschossen in den Playoffs, wobei St. Louis 2 Sp. mehr ausgetragen hat. Boston hat 33 Tore kassiert, halb soviele wie die Sharks und 15 weniger als St. Louis. We will see.
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