Penguins wenden das Out ab

Die Pittsburgh Penguins haben mit einem 5:2-Sieg bei den Tampa Bay Lightning ein Entscheidungsspiel um den Einzug in den Stanley-Cup-Final erzwungen.

Sidney Crosby mit Zug auf das Tampa-Tor. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Zunge raus und durch Sidney Crosby mit Zug auf das Tampa-Tor. Keystone

Nach 2 Niederlagen hintereinander waren die Penguins gegen Tamba Bay über 2 Drittel dominierend und gingen durch Phil Kessel (19.), Kris Letang (28.) und Sidney Crosby (40.) mit 3:0 in Führung.

Im letzten Drittel kamen die Gastgeber allerdings durch 2 Tore von Brian Boyle nochmals auf 2:3 heran. Doch Bryan Rust und Nick Bonino sorgten in den Schlussminuten doch noch für klare Verhältnisse.

«  Jetzt müssen wir das Beste daraus machen »

Sidney Crosby
Captain Pittsburgh Penguins

«Jeder hat grossartig gespielt und seinen Teil dazu beigetragen», schwärmte Pittsburghs Captain Crosby, dem mit dem 3:0 das Siegtor gelang. «Jetzt müssen wir das Beste daraus machen.»

Gegen den «Belle»-Fluch

Pittsburgh kann die Best-of-7-Serie mit einem Erfolg in der Nacht auf Freitag in der heimischen Arena zu seinen Gunsten entscheiden. Allerdings haben die Penguins seit 1995 (Viertelfinals gegen Washington Capitals) kein Entscheidungsspiel vor eigenem Publikum mehr gewinnen können. Auch Crosby, der 2005 zu Pittsburgh stiess, kennt das Gefühl einer gewonnenen «Belle» im Heimstadion also (noch) nicht.

Crosbys Tor zum 3:0