Zum Inhalt springen
Inhalt

National League 50 Runden - 5 Geschichten

Die NLA-Qualifikation 2015/16 lieferte so einige denkwürdige Momente. Wir erinnern uns an die besten Stories.

Julien Sprunger, Kevin Schläpfer, Auston Matthews, Pierre-Marc Bouchard und Jakub Stepanek (von links).
Legende: 5 Protagonisten der NLA-Quali Julien Sprunger, Kevin Schläpfer, Auston Matthews, Pierre-Marc Bouchard und Jakub Stepanek (von links). EQ Images

Sendebezug: SRF zwei, «sportpanorama», 28.02.2016, 18:15 Uhr.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Peter Täschert, Bümpliz
    Es kann dieses Jahr nur einen verdienten Meister geben. Eim Team stellt den Rest in den Schatten: Die ZSC Lions. Wieder einmal kann sich das mit ABSTAND beste Team der Liga nur selber schlagen (wie schon in der letztjährigen Final-Serie). ARROGANZ abstellen und POTENTIAL nur annähernd abrufen, dann wird das ein lockerer Spaziergang zum Titel.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von E.Wagner, Zug
    Ja es war eine tolle Saison, mit höhen und tiefen fast für jeden Klub. Aber am meisten nervt es doch, dieser Rhythmuswechsel. Das 2 malige aufeinander treffen nach nur einen Tag, einmal Heim dann gleich Auswärts wieder. Könnte man nicht einfach wieder von Vorne beginnen, bis wieder die Mannschaft drankommt mit der man in die Saison begonnen hat. Man brächte so sicher mehr Interessierte an die Spiele.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von fabian.meier, zuerich
      back-to-back games erhöhen m.E. die spannung, da noch offene rechnungen vom vortag beglichen werden können. somit kommt auch unter der saison kurzfristig "playoff-stimmung" auf.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von E.Wagner, Zug
      F. Meier Nein dass kann nicht fair sein gegenüber den einen Spielern. Denn das Heimteam hatte dann eine längere Erholungszeit als das Auswärtige, dass noch eine weite Strecke zurück fahren musste nach Spielende Z.B. Genf- Davos, Davos-Genf.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen