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National League Biel verkürzt gegen Meister Bern

Der EHC Biel hat das 3. Playoff-Viertelfinalspiel gegen Bern mit 6:3 gewonnen und in der Serie damit auf 1:2 verkürzt. Vor dem Einzug in die Halbfinals stehen Zug und Davos.

  • Bern - Biel 3:6 (Serie: 2:1)
  • Zug - Genf 5:1 (Serie 3:0)
  • Lausanne - Davos 2:3 n.P. (Serie 0:3)
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Bern - Biel: Fatales SCB-Mitteldrittel

Der EHC Biel verkürzt durch einen überraschenden 6:3-Auswärtsssieg in der Serie auf 1:2. Die Befreiung für die Seeländer aus der Tormisere gelingt Marco Pedretti 12 Sekunden vor der 1. Sirene zum 1:1. Bis zur 28. Minute erhöht das McNamara-Team auf 4:1. Bei Philipp Wetzels 3:1 patzt auch der bisher so souveräne Leonardo Genoni.

Legende: Video 4 Bieler Tore im Mitteldrittel abspielen. Laufzeit 00:21 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.03.2017.

Durch zahlreiche Strafen gefährden die Gäste den Sieg im Schlussdrittel nochmals. Die Torumrandung, der starke Jonas Hiller und die Aberkennung eines Treffers verhindern aber, dass dem Meister die Aufholjagd gelingt.

Zug - Genf: McIntyre erledigt Servette

Wie schon am Dienstag (5:2) entscheidet der EVZ die Partie früh. Nach drei Treffern von David McIntyre steht es bereits nach 25 Minuten 4:0. Seinen 2. Treffer erzielt der Kanadier 0,3 Sekunden vor der 1. Sirene.

Legende: Video Zugs McIntyre trifft im Fallen abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
Aus sportlive vom 09.03.2017.

Das undisziplinierte McSorley-Team (57 Strafminuten) erleichtert den Zentralschweizern die Aufgabe mit groben Abwehrfehlern. Der an mehreren Gegentoren mitschuldige Keeper Robert Mayer muss wie schon am Dienstag seinen Posten frühzeitig räumen. Im letzten Drittel stimmen sich Timo Helbling (Zug) und Tim Traber (Genf) mit einer Rauferei auf Spiel 4 ein.

Lausanne - Davos: Wieder Wieser

Einen wahren Playoff-Thriller erlebt das Publikum in Lausanne. 85 Spielminuten (erstmals in der Playoff-Geschichte eine 5-minütige zweite Overtime mit 3 gegen 3) plus ein Penaltyschiessen dauert es bis zur Entscheidung. Der Davoser Marc Wieser ist einziger erfolgreicher Schütze im Shootout.

Legende: Video Marc Wiesers Penalty abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus sportlive vom 09.03.2017.

In der regulären Spielzeit gibt der HCD zweimal innert Kürze einen Vorsprung preis. Nach Mauro Jörgs Führungstor führt ein gewagter Ausflug von Gilles Senn zum Ausgleich durch Joël Genazzi. Auf der anderen Seite wird Cristobal Huet von einem Stocherer Robert Kousals erwischt. Thomas Deruns rettet den LHC in die Overtime.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 09.03.17, 20:10 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Lüthi (Daniel Lüthi)
    Was der SCB im 2 Drittel bot war sehr schwach. Biel war nicht so gut sondern Bern lud die Gäste zu einfachen Toren ein. Genoni hatte auch nicht sein Tag den 2 Gegentreffer trägt er mitschuld. Es ist ein Warnsignal für die Mutzen und auch gut das es so rausgekommen ist. Der SCB wird bestimmt nicht nochmal so schwach und fehlerhaft auftreten. Ich erwarte eine Reaktion in Biel von den Hauptstädtern. Der SCB muss genau so spielen wie im letzten Drittel das jedoch 60 Minuten dan hat Biel keinen Stich
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    1. Antwort von Silvia Wimmer (silvia wimmer)
      Es ist immer sehr bequem, sich auf die Seite des Stärkeren zu schlagen. Das gilt auch für die Schiedsrichter. Sogar wenn keine Absicht dahinter steht. Man schaue mal auf den Stock von Kamerzin (SCB) unter dem Schlittschuh von Wetzel (Biel), der im Fallen noch ein Tor erzielt (faules Ei von Genoni): Wenn das keine glasklare Strafe gibt - sollte man es nicht gleich ganz bleiben lassen? Nein, finden die Schiedsrichter.
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    2. Antwort von Silvia Wimmer (silvia wimmer)
      Biel spielt dafür bei jedem Match ein Drittel in Unterzahl. Klar, dass da bei sehr schalem Kader und verletztem Leitwolf (Haas) die Kräfte mal alle sind... Umso wundersamer dieses 6:3. Allen Respekt in Richtung Biel, das kleine unbeugsame Kellerkind...
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  • Kommentar von Jan Pegoraro (Jan Pegoraro)
    öööö... evz geg genf dörf mer niened luege? defür chömmer jetzt zwei mal Bern Biel luege....
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    1. Antwort von Benjamin Stricker (benschi)
      das Spiel am samstag wird evzug gegen genf sein das am bildschirm gezeigt wird. das andere lausanne vs. davos. mal schauen ob genf zu einer reaktion fähig ist zu den bis jetzt sehr souveränen zugern.
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    2. Antwort von Silvia Wimmer (silvia wimmer)
      ööööö....evz geg genf isch scho uf em weschtschwizer-kanal (rts 2) live zeigt worde.
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