Davos und Freiburg siegen erneut

Der HC Davos und Fribourg-Gottéron haben in ihren Viertelfinal-Serien auf 2:0 gestellt. Während sich die Bündner mit 5:2 gegen die Kloten Flyers durchsetzten, siegte Freiburg bei Ambri-Piotta mit 2:0. Lugano glich die Serie gegen Genf aus.

Der HC Davos zeigte vor heimischem Publikum einen wahren Steigerungslauf und siegte am Ende verdient mit 5:2. Bereits nach 19 Sekunden traf Andres Ambühl zur Führung für die Hausherren. Zwar konnte Manuel Liniger das Skore in der 14. Minute ausgleichen, danach zog der HCD aber davon. Mit drei Powerplay-Toren im Mitteldrittel sorgten die Gastgeber für die Vorentscheidung. Dario Bürgler war mit seinem Hattrick zwischen der 24. und der 39. Minute der gefeierte Mann.

Freiburg besiegt Ambri erneut

Wie Davos konnte auch Gottéron den zweiten Sieg im zweiten Spiel feiern. Die Freiburger bezwangen Ambri-Piotta auswärts mit 2:0. Jérémie Kamerzin (25.) und Julien Sprunger (48.) schossen in der Valascia die Tore für den letztjährigen Playoff-Finalisten.

Gottérons Goalie Benjamin Conz erzielte mit 27 Paraden bereits seinen dritten Saison-Shutout gegen die Leventiner in dieser Saison. Ambri-Piotta ist seit nunmehr fünf Spielen sieglos und hat mittlerweile in fünf von sechs Saisonduellen gegen Gottéron den Kürzeren gezogen.

Lugano gleicht die Serie aus

Der HC Lugano konnte die Serie gegen Genf-Servette ausgleichen. Die «Bianconeri» setzten sich vor heimischem Anhang mit 3:0 durch.

Genf wurde die eigene Undiszipliniertheit zum Verhängnis. 69 Strafminuten sammelte das Team von Chris McSorley und damit mehr als doppelt so viele wie die Gastgeber (26). Lugano konnte 12 Mal in Überzahl spielen und war durch Stefan Ulmer (19.) und Raffaele Sannitz (28.) zweimal im Powerplay erfolgreich. Dominik Schlumpf traf in der 51. Minute zum Schlussstand.

Zug muss weiter warten

In der Platzierungsrunde hat es der EV Zug verpasst, sich vorzeitig den Ligaerhalt zu sichern. Die Zentralschweizer unterlagen dem SC Bern zuhause mit 1:5. Biel siegte gegen die Rapperswil-Jona Lakers souverän mit 3:0 und sicherte sich damit den Heimvorteil in einem allfälligen Playout-Final gegen den gleichen Gegner.