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National League Knappe Auswärtssiege für Freiburg und Lugano

Biel hat in der 36. NLA-Runde die 3. Niederlage in Folge kassiert. Im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron unterlagen die Seeländer mit 2:3. Lugano gewann in Lausanne mit 3:2 nach Penaltyschiessen.

Nur gerade 15 Sekunden brauchte Freiburg in Biel, um einen 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung zu verwandeln. Tristan Vauclair und Sandy Jeannin, der nach fast dreimonatiger Verletzungspause sein Comeback gab, trafen kurz vor Ende des 1. Drittels für die Gäste. Zuvor hatte Martin Ulmer die Seeländer in Front geschossen (7.).

Stewart mit Torpremiere

Nach dem Ausgleich durch Biels Topskorer Ahren Spylo (23.) war es Gottérons Neuverpflichtung Anthony Stewart, der beim 3:2-Siegtreffer zu seiner Torpremiere im Dress der «Drachen» kam. Die Vorarbeit hatte wiederum Jeannin geleistet. Der 37-Jährige, der vor kurzem aufgrund einer hartnäckigen Hirnerschütterung noch um die Fortsetzung seiner Karriere hatte bangen müssen, avancierte damit endgültig zum Matchwinner.

Während Biel die 3. Niederlage in Serie bezog, stoppten die Saanestädter ihren Abwärtstrend und festigten den 3. Tabellenplatz.

Lugano siegt in Lausanne

Die Partie zwischen Lausanne und Lugano musste im Penaltyschiessen entschieden werden. Für die Gäste aus dem Tessin waren Luca Fazzini und Fredrik Pettersson erfolgreich, während bei den Waadtländern einzig Joël Genazzi traf. Lausanne verpasste es damit, auf Kosten von Genf-Servette wenigstens temporär über den Strich zu klettern.

Zuvor war Lugano in der regulären Spielzeit zweimal in Führung gegangen, musste aber jeweils nur kurze Zeit später den Ausgleich hinnehmen. Fazzinis 1:0 in der 13. Minute beantwortete Ralph Stalder mit seinem ersten Saisontreffer 6 Zeigerumdrehungen später.

Noch kürzer hatte die 2:1-Führung nach einer schöner Einzelleistung von Thomas Rüefenacht bestand (52.). Nur 178 Sekunden später gelang Thomas Deruns der erneute Ausgleich.

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