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National League Reto von Arx: Geschichten, wie sie nur der Sport schreibt

Ausgerechnet Reto von Arx! Das Davoser-Urgestein ebnete dem HC Davos mit seinem Treffer zum 1:0 den Weg zum 31. Meistertitel. Und das in seinem wohl letzten Auftritt im HCD-Dress.

Legende: Video Meisterschütze Reto von Arx («sportpanorama») abspielen. Laufzeit 02:43 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 12.04.2015.

Er hat 20 Jahre für den HC Davos gespielt, über 1000 NLA-Partien für die Bündner bestritten, 6 Mal den Meistertitel gewonnen: Reto von Arx avancierte in seinem wohl letzten Spiel für den HCD zum Helden.

Nur ein Saisontor hatte der 38-Jährige vor dem 5. Playoff-Spiel gegen die ZSC Lions erzielt. Im Hallenstadion gelang ihm der 2. Treffer – und dieser sollte die Entscheidung um den Meistertitel einleiten. Das 1:0 in der 50. Minute brach den ZSC Lions endgültig das Genick.

Legende: Video Von Arx: «Wollten den Sack unbedingt zumachen» abspielen. Laufzeit 02:40 Minuten.
Aus sportlive vom 11.04.2015.

«Freue mich auf die Party»

«Wir wollten den Sack unbedingt zumachen, deshalb bin ich einfach nur froh, dass wir gewonnen haben», sagte der Torschütze nach dem Spiel. Über seine Zukunft wollte er sich nicht äussern: «Jetzt gehe ich erst einmal mit der Mannschaft feiern. Ich freue mich auf die Party.»

12 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Lopez, Zürich
    Reto, wir sind gleich alt und ich musste mit dem HCD in den 80ern vom Meistertitel bis in die erste Liga und wieder zurück. Ich möchte mich bei dir, aber auch deinem Bruder für die Freude danken, welche ihr uns Fans in all den Jahren gebracht habt. Das Eishockey lebt von Charakter-Köpfen wie dir und Trainern die es verstehen, solche Typen in ein funktionierendes Kollektiv einzubinden. Was ihr geleistet habt, das verdient grössten Respekt. Danke!
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  • Kommentar von Gysler A, VD
    Der Querulant R.von Arx hats also nochmals geschafft. Sympathisch war er nie, genau so wenig wie Del Curto, ebenfalls ein Querulant sondergleichen, der nur Interview gibt, wenn sein Club gewinnt. Den Abgang von Von Arx werde ich jedenfalls nicht vermissen, denn für die Nati hat er nie etwas positives geleistet (ausser einem Ausraster damals mit Jenni). Dies trifft auch für die meisten HCD-Spieler der letzten 15 Jahre zu. Also ein Abgang vom HCD in die KHL würde ich nur begrüssen.
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    1. Antwort von Bisler B, Biel
      Sind Ihnen etwa die kanadischen Trainer sympathischer, die Begriffe austeilen, die man hier nicht brauchen darf?
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    2. Antwort von Fritz Hartmann, Biel
      Und ich, lieber Herr Gysler, würde einen Herr Gysler, der verdächtig enttäuscht klingt, gerne mal persönlich kennenlernen, und schauen ob er sympatischer ist als R.vA und AdC. Aver ich glaube meine Meinung über Sie, würde da nicht gross verbessert werden.
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    3. Antwort von Martin Lopez, Zürich
      @Gysler, ein Team ohne Querulanten landet automatisch in der Durchschnittsfalle und kann nie langfristig erfolgreich sein. Sie liefern indirekt ja den Beweis mit der Nati. Zu lange hat der Verband an einem Trainer fest gehalten, der es nicht verstanden hat solche wichtigen Elemente einzubinden, lieber einfache Soldaten um sich Scharte, dem Team nur ein Defensivkonzept gab und nicht müde wurde die Erfolglosigkeit der Nati schön zu reden. Vielleicht sollte sie sich wie Krüger mit Fußball begnügen.
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  • Kommentar von Martin Illien, 8772 Nidfurn
    3 Playoffs ohne Reto von Arx, sang und klanglos ausgeschieden. Jetzt war Er wieder dabei und wir sind Schweizermeister. Danke Reto!
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