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National League Scherwey für 2 Spiele gesperrt

Tristan Scherwey verpasst auch das 3. Playoff-Finalspiel des SC Bern gegen Fribourg-Gottéron. Der SCB-Stürmer wurde für seinen Check gegen den Kopf von Benjamin Plüss mit 2 Spielsperren belegt, zudem muss er eine Busse über 1000 Franken begleichen.

Legende: Video Scherweys Check gegen Plüss abspielen. Laufzeit 00:39 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.04.2013.

Für Einzelrichter Reto Steinmann bestehen keine Zweifel, dass Tristan Scherwey den Freiburger Stürmer Benjamin Plüss im 1. Finalspiel von letztem Donnerstag (4:1) mit Absicht gegen den Kopf attackiert habe. Dass der Berner dadurch eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen habe, «liege auf der Hand», so der Einzelrichter in einem Communiqué.

Das Verschulden wiege dennoch nicht allzu schwer. Aufgrund des Ablaufs der Aktion mit Einbezug eines gewissen Selbstverschuldens von Plüss sowie des Fakts, dass Scherwey weder abgesprungen ist noch den Ellbogen verwendet hat, lasse sich der Fall noch in die unterste Kategorie einreihen.

Eine Sperre bereits verbüsst

Plüss zog sich bei der Aktion einen Nasenbeinbruch zu, konnte aber trotzdem in der nächsten Partie wieder eingesetzt werden. Scherwey seinerseits hat eine Spielsperre im 2. Finalspiel vom vergangenen Samstag (4:3) bereits verbüsst. Gegen die zweite Sperre kann der SCB innert 5 Tagen Rekurs beim Verbandssportgericht einreichen.

20 Kommentare

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  • Kommentar von urs, thun
    zwei spielsperre ist viel zu wenig, der soll in die ferien gehen.
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  • Kommentar von F.Marti, Matt
    umzuschauen, sie kurven schliesslich nicht allein auf dem Eis rum und der scheiben führende Mann darf nun halt mal im Eishockey gecheckt werden. gutes Beispiel der Check gestern von Detroits Kronwall gegen McGinn, sehr harter Open Ice Hit, aber Mcginn hat den Kopf oben und sieht ihn kommen (wenn auch sehr späht,aber das reicht um einen Check richtig zu nehmen), dann wird aufgestanden und weitergespielt, und das müssen die Schweizer unbedingt mal von klein auf lernen!!
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  • Kommentar von F.Marti, Matt
    Also meine meinung ist das Scherwey einen sauberen Schulter an Schulter Check machen wollte, leider stimmte das timing nicht ganz genau, sodass er den Kopf trifft, und der Ellbogen geht klar erst nach dem Körperkonntakt raus, also kein Ellbogen Check gegen denn Kopf, schon gar nicht absichtlich, aber ok, es gab eine Verletzung, mit 2 Sperren kann man leben. Des weiteren ist es einfach tragisch das sich die Schweizer immer wieder verletzen weil sie auf denn verdammten Puck schauen anstatt sich um
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