Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Spengler Cup Die Schweiz holt den Gruppensieg

Die Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Spiel am Spengler Cup in Davos. Mit dem 4:0 gegen Hämeenlinna sichert sich die Schweiz die Halbfinalqualifikation.

  • Nach dem 6:1 gegen Riga gewinnt die Schweiz auch das zweite Gruppenspiel gegen das finnische Hämeenlinna souverän mit 4:0.
  • Tristan Scherwey, Reto Schäppi, Noah Rod und Joël Vermin erzielen die Treffer. Damit haben 10 verschiedene Spieler die bisherigen 10 Spengler-Cup-Tore für die Schweiz erzielt.
  • Luca Boltshauser gelingt sein erster Shutout für die Schweiz.
  • Wie weiter? Nach einem Tag Pause wartet im Halbfinal entweder Davos oder erneut HPK

Die Schweizer brauchten einige Minuten, um ins Spiel zu finden und mussten sich bei ihrem 24-jährigen Torhüter bedanken, dass sie nicht früh in Rückstand gerieten. Doch je länger das Spiel dauerte, umso stilsicherer trat das Nationalteam auf. In der 14. Minute brachte Tristan Scherwey die Schweiz nach einem schön vorgetragenen Konter in Führung.

Video
Wunderbar abgelenkt: Das 2:0 von Schäppi
Aus sportlive vom 28.12.2017.
abspielen

Traumtreffer

Im zweiten Drittel diktierte das Team von Patrick Fischer die Partie dann komplett. Luca Boltshauser musste nur einen einzigen Schuss abwehren. In der Offensive erspielten sich die Schweizer zahlreiche Chancen, verwerteten davon allerdings nur eine. Das Tor zum 2:0 (23.) war dafür umso sehenswerter. Reto Schäppi lenkte Yannick Rathgebs satten Schuss von der blauen Linie unhaltbar ins Tor ab.

Mangelnde Effizienz

Im letzten Drittel konnte man der Schweizer Equipe einzig die mangelnde Effizienz im Powerplay vorwerfen. Ansonsten durfte Patrick Fischer mit der Leistung seiner Mannen zufrieden sein. Das lag auch an Noah Rod und Joël Vermin, die mit ihren Treffern (51./54.) das Spiel vorzeitig entschieden.

Die Stimmen

Patrick Fischer: «Anfänglich traten wir etwas zu selbstsicher auf. Nach dem 1. Drittel steigerten wir uns und spielten abgeklärt.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.12.17, 14:45 Uhr

Untersander geschont

Ramon Untersander wird am Spengler Cup keine Partien mehr für die Nati bestreiten. Der SCB-Verteidiger wird aufgrund seiner grossen Anzahl Spiele in der NL, im Cup, der CHL und mit der Nati geschont.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Lucius Drake  (Lucius Drake)
    Leider sind die Clubs aus Finnland und Lettland dieses Jahr keine Clubs die wirklich mithalten können, da gäbe es viel interessantere Möglichkeiten. Ich kenne natürlich nicht die Abläufe die im Hintergrund laufen, würde mir aber für die Zukunft doch wieder starke Teams wünschen. Z. B. aus Russland oder auch in Finnland und Schweden gibt es interessante Teams. Es ist nicht wichtig das Davos gewinnt sondern, dass das Turnier an sich gewinnt und zwar an Prestige und Attraktivität.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Also, die Ausgabe 2017 des Spengler-Cup ist eine richtige Nullnummer. Da werden aus FIN und LET zwei Mannschaften eingeflogen, die in unserer "Superliga" locker um die Strichplätze mitspielen könnten, die sonst aber wirklich sehr wenig zu bieten haben. Gilt weitgehend auch für die Tschechen. Der Vorteil: es reicht sich die Zusammenfassungen anzuschauen. Hopp SCB - forever!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Gerhard Monhart  (Fischer)
    Nationalmannschaft gegen Clubmannschaften = für mich unsportlich
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Arnaud Sidler  (Arnaud Sidler)
      Echt jetzt, schon wieder? Schon vergessen, 1976...?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Stefan von Känel  (Trottel der feinen Gesellschaft)
      Nationalmannschaften gegen Grümpelturniermannschaften ist schon etwas unfair. Das ist aber nicht das Problem des Modus, sondern das Problem, dass im Gegensatz zu früher kaum noch Topteams aus den stärkeren europäischen Ligen am Spenglercup mitspielen. Wehmütige Grüsse nach Karlstad, Frölunda, Helsinki und Tscheljabinsk.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von martin blättler  (bruggegumper)
      Warum?Für unsere Nati ist es ein Vorbereitungsturnier,für alle Mannschaften eine tolle Woche und die Zuschauer geniessen es. Am Schluss stösst man an aufs neue Jahr.Was ist da unsportlich?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Markus Glauser  (mgl)
      Die Schweiz hat halt aufgrund ihrer Grösse nicht eine so grosse Auswahl. Aber aufgrund ihrer Kleinheit metzget sich die Schweizer-Nati sehr gut.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen