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Neff und Schurter über die Olympischen Spiele in Rio
Aus sportlive vom 30.12.2015.
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Spengler Cup Ein «Männli» mit Folgen

Während Jolanda Neff einen Handbruch auskuriert, geniesst Nino Schurter die Feiertage als Neo-Papi. Wir haben die beiden beim Spengler Cup getroffen.

Sie kommen beide aus der Ostschweiz und gehören im Mountainbike zur absoluten Weltspitze: Jolanda Neff und Nino Schurter. Im Gespräch mit Rainer Maria Salzgeber reden sie über Zwangspausen, Familie und die Olympischen Spiele in Rio.

Jolanda Neff über...

  • ... ihre Verletzung: «Ich habe mir im Training bei einem Sturz den Mittelhandknochen gebrochen. Es ist etwas blöd gelaufen. Es war eine schnelle Abfahrt, ich habe das ‹Männli› gemacht und bin gestürzt.»
  • ... alternative Trainingsmethoden: «Wir haben mit dem Tandem eine Zwischenlösung gefunden. Sonst könnte ich nur auf der Rolle indoor trainieren, was bei diesem schönen Wetter schade wäre.»
  • ... die Olympischen Spiele: «Momentan bin ich ausser Gefecht und deshalb ausser Form, im Sommer dann hoffentlich wieder ausser Reichweite.»

Nino Schurter über...

  • ... die Geburt seiner Tochter: «Es hat einiges verändert, man ist auf einmal zu Dritt. Ich geniesse jede Minute, die ich mit Lisa verbringen kann. Es ist eine schöne Abwechslung zum Sport. Es wird mir immer mehr bewusst, dass die Familie wichtiger ist als der Sport.»
  • ... die Olympischen Spiele: «Die sind schon sehr präsent. Man bereitet sich schon jetzt auf das grosse Rennen vor. Man versucht alles so gut und perfekt wie möglich zu machen.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 30.12.2015, 14.50 Uhr.

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