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Spengler Cup Spengler-Cup-Verstärkungen für den HCD

Der HC Davos hat für den 91. Spengler Cup drei ausländische Leihspieler von der National-League-Konkurrenz engagiert.

Legende: Video Drei NL-Söldner für den HCD abspielen. Laufzeit 02:23 Minuten.
Aus sportaktuell vom 20.12.2017.

Bern tritt den zweifachen amerikanischen Junioren-Weltmeister Jeremy Morin ab. Vom Tabellenletzten Kloten übernehmen die Bündner für ihr Turnier in der Altjahreswoche den finnischen Center Tomi Sallinen, den viertbesten Skorer der Zürcher. In der Verteidigung steht der US-Professional Sam Lofquist, der in Biel nur sporadisch zum Einsatz kommt, temporär zur Verfügung.

8 Kommentare

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  • Kommentar von dario stricker (D.Stricker)
    Connie Mueller So ein unüberlegter komentar habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Die Clubs müssen kein spieler freigeben wenn sie nicht wollen. Und vorallem werden schon lange spieler an den Hc Davos ausgeliehen. Der spieler wir bezahlt für den spengler cup mit unterkunft und für exterme spieler die sonst nicht am spengler cup zeilnehmen können ist das eteas spezielles am ältesten hockey cup der welt zu spielen
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  • Kommentar von Connie Mueller (Connie Elizabeth)
    Man sollte es verbieten dass man für den Spengler Cup Leihspieler verpflichten darf. Die Russen machen dies ja auch nie. Haben die Schweizer Teams so viel Angst jedes Spiel sonst zu verlieren ? Und zweitens die leihspieler können sich ja auch verletzen und was dann ? Bezahlt der HCD oder so dann für deren Club einen neuen Spieler ?
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    1. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Selten so etwas Unüberlegtes gelesen. Ohne Leihspieler müssen Sie auch das "Team Canada" aus dem Teilnehmerfeld streichen; attraktiver würde das Turnier dadurch sicher nicht. Und nur aus dem Grund etwas zu verbieten, weil nicht alle teilnehmenden Teams von einer allen offenen Möglichkeit Gebrauch machen, entbehrt jeglicher logischen Grundlage. - Die abtretenden Vereine sind sich des Verletzungsrisikos bewusst; wie sie das mit dem HCD regeln, ist deren Sache.
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    2. Antwort von Connie Mueller (Connie Elizabeth)
      Davos oder eine andere Club-mannschaft kann man nicht mit Kanada vergleichen. Davos hat Spieler und Kanada ist eine Nationalmannschaft und die verstärken sich ja nicht. Die dürfen nur Kanadier aufbieten. Wenn das eine Russen Mannschaft machen würde, würden die jedes Spiel zweistellig gewinnen, vor allem wenn man sieht dass in der KHL mittlerweile die besseren Russen unter Vertrag stehen als in der NHL. Davos zb. hat kein Vertrauen in die eigene Mannschaft.
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    3. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      Wenn Arno Del Curto kein Vertrauen in die eigene Mannschaft hätte, würde er bestimmt mehr als drei Spieler zur Verstärkung holen. Ich denke mal, wenn der HCD am Spengler Cup Erfolg haben will, sind die eigenen Spieler schon auch gefragt. Nur die Verstärkungsspieler alleine werden es nicht richten können.
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    4. Antwort von Felice Limacher (Felimas)
      Viel eher verbieten sollte man solche haltlosen und blöde Kommentare. Damit die Mannschaften einigermassen ausgeglichen sind, sind solche Verstärkungen absolut sinnvoll und fair und zwar rein darum, weil so jedes Team ausgeglichener und der Wettkampf bedeutend attraktiver ist. Sowohl für die Teams, wie auch für die Zuschauer.
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    5. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Nicht einmal Ihre Ausführungen zum Team Canada stimmen. Erstens ist es keine Nationalmannschaft, und zweitens hatten in diesem Team schon US-Amerikaner und sogar Schweizer Unterschlupf gefunden. - Es würde Ihnen gut anstehen, das Turnier als das zu nehmen, was es ist: Ein Freundschaftsturnier.
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    6. Antwort von Christoph Wyss (Whitee)
      Ach Frau Müller...... Bitte informieren sie sich bevor sie einfach mal online rumhetzen..... Besten Dank
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