Im Schweizer Team ist an der WM in Dänemark manch ein Spieler zur Weltklasse-Form aufgelaufen. Nebst den designierten Leistungsträgern vermochten vor allem aber auch drei Debütanten zu entzücken.
SRF-Eishockey-Kommentator Christoph Sterchi hat nach einem herausragenden WM-Turnier die Leistungen der Spieler analysiert.
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Bild 1 von 25. Reto Berra. Sicher und ein starker Rückhalt. Eine leichte Verletzung hat ihn vor dem letzten Gruppenspiel aus dem Rennen um die Nummer 1 genommen. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 2 von 25. Leonardo Genoni. Hat sich im Verlauf des Turniers gesteigert. Weltklasse-Leistung in den K.o.-Spielen. Dank ihm spielte die Schweiz um eine Medaille. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 3 von 25. Gilles Senn. Konnte WM-Luft schnuppern. Er wird als Nachfolger von Genoni, Berra, Stephan, Hiller aufgebaut. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 25. Raphael Diaz. Ein überragender Captain. Führte das Team wie Mathias Seger 2013. Wenn er auf dem Eis stand, musste man keine Angst haben. Hinten stark, sein erster Pass top, seine Abschlüsse gefährlich. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 5 von 25. Michael Fora. «Debutto forte!» Der einzige Tessiner im Team hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert und eine tolle WM gespielt. Die NHL-Scouts haben seinen Namen notiert. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 6 von 25. Lukas Frick. Unauffällig und manchmal etwas unglücklich gespielt. Im Verlauf der WM immer weniger Eiszeit erhalten. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 25. Joel Genazzi. Nach der Ankunft von Roman Josi an der WM auf der Tribüne, für Olympia nicht selektioniert. Das hat die Entdeckung der WM 2017 nicht verdient. Verständlich, wenn Genazzi in Zukunft im Mai private Ferien macht. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 8 von 25. Roman Josi. Er ist und bleibt der beste Schweizer Eishockeyspieler. Er macht eine Mannschaft defensiv, offensiv und neben dem Eis stärker. So spielt man Verteidiger! Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 9 von 25. Dean Kukan. In der Gruppenphase noch mit Abstimmungsproblemen und (zu) vielen leichten Puckverlusten. Steigerte sich im Verlauf des Turniers enorm. Als es darauf ankam, war auf ihn Verlass. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 10 von 25. Mirco Müller. Spielt defensiv sehr stark. Priorität hat für ihn, die Scheibe aus der eigenen Zone zu bringen. Etwas mehr Kreativität würde ihn noch besser machen. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 11 von 25. Ramon Untersander. Guter Verteidiger mit sehenswerten Toren! Im Spielaufbau unter Druck aber zu fehleranfällig. Bildquelle: Keystone.
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Bild 12 von 25. Sven Andrighetto. Offensiv stark, hat den nordamerikanischen Zug aufs Tor, spielt auch gerne einen finalen Pass. Die Defensive kennt er kaum. Schlechte Körpersprache, zeigt seinen Unmut dem ganzen Stadion. Schade! Bildquelle: Keystone.
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Bild 13 von 25. Chris Baltisberger. Solide WM. Mannschaftsdienlicher Spieler. Gegen Ende der WM leider mit immer weniger Eiszeit. Bildquelle: Keystone.
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Bild 14 von 25. Enzo Corvi. Tolles erstes WM-Turnier. Scheibensicher und schnell. Er erinnert an Denis Malgin (Florida), kämpferisch und körperlich ist er aber besser als der NHL-Spieler. Bildquelle: Keystone.
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Bild 15 von 25. Kevin Fiala. Hat sich problemlos ins Team eingegliedert und offensiv einige Akzente gesetzt. Wurde im Verlauf des Turniers immer besser. Hätte die Schweiz zum WM-Titel schiessen können. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 16 von 25. Gaëtan Haas. Endlich hat er auch an einem grossen Turnier getroffen! Bringt auch international viel Speed und Energie ins Spiel. Bildquelle: Keystone.
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Bild 17 von 25. Grégory Hofmann. Zuerst neben Corvi und Niederreiter «das fünfte Rad am Wagen». Neben Moser und Haas der Hofmann, den wir kennen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 18 von 25. Timo Meier. Hat gespielt, wie ein Viertlinienspieler in der NHL eben spielt. Kann körperlich Widerstand leisten, im Powerplay kann er die Fäden ziehen. Er bleibt immer etwas lange auf dem Eis. Bildquelle: Keystone.
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Bild 19 von 25. Simon Moser. Voller Einsatz während dem ganzen Turnier. Mit der Ankunft der NHL-Stürmer aus der Powerplay-Formation rausgefallen. So wurde er einer seiner Stärken beraubt. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 20 von 25. Nino Niederreiter. Nationalmannschaft und Niederreiter, das passt. Bringt viel Energie rein. Neben Roman Josi derjenige NHL-Spieler, der auch so aufgetreten ist. Bildquelle: Keystone.
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Bild 21 von 25. Damien Riat. Konnte die sehr gute Leistung aus den Vorbereitungsspielen nicht ins Turnier mitnehmen und landete nach Ankunft von Fiala auf der Tribüne. Bildquelle: Keystone.
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Bild 22 von 25. Noah Rod. Eine unauffällige erste WM. Hat zum Teil sehr gutes Forechecking betrieben, verlor in der eigenen Zone zu oft die Übersicht und seine Position. Bildquelle: Keystone.
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Bild 23 von 25. Reto Schäppi. Defensiv gut gearbeitet, offensiv konnte er nicht an seine besten Leistungen anknüpfen. Gut am Bully. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 24 von 25. Tristan Scherwey. Viel Energie, viel Speed, viele gute Pässe und spielerisch auf Topniveau. Er war besser als die meisten NHL-Stürmer im Schweizer Team. Bildquelle: Keystone.
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Bild 25 von 25. Joël Vermin. Top WM-Premiere! Warum er sich in der NHL nicht durchsetzen konnte, versteht nach dieser WM niemand. Ein Topstürmer mit allen Skills. Stark! Bildquelle: Keystone.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 19:30 Uhr, 20.05.2018