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Legende: Video Deutschland - Slowakei: Die Tore (engl.) abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.05.2019.
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WM-Spiele vom Mittwoch Deutschland schafft Traum-Wende – Russland mit dem «Stängeli»

  • Gruppe A: Deutschland schlägt WM-Gastgeber Slowakei 3:2 und bleibt Leader, Aufsteiger Grossbritannien unterliegt den USA 3:6.
  • Gruppe B: Die Schweiz schlägt Norwegen 4:1. Im 2. Spiel nimmt Russland Aufsteiger Italien mit 10:0 auseinander.

Gruppe A: Deutschland gewinnt in extremis

Deutschland - Slowakei 3:2: In einer hochspannenden Schlussphase drehte Deutschland gegen den Gastgeber ein 1:2 in ein 3:2. Markus Eisenschmid (59.) und Oilers-Star Leon Draisatl 27 Sekunden vor Schluss entschieden die Partie mit zwei Traumtoren. Zuvor hatten die Slowaken das Spiel mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel gedreht. Deutschland bleibt dank dem 4. Sieg im 4. WM-Spiel an der Tabellenspitze.

USA - Grossbritannien 6:3: Der Favorit aus Amerika hat den Briten am Ende diskussionslos deren 4. WM-Niederlage zugefügt. Allerdings stand es bis zur Spielmitte nur 1:1 unentschieden, Mike Hammond hatte nach einer Viertelstunde zum sensationellen Ausgleich für Grossbritannien getroffen. Obwohl die zahlreichen US-amerikanischen NHL-Stars um Patrick Kane (1 Tor, 2 Assists) am Ende für den Unterschied sorgten, kam der britische Aufsteiger noch zu zwei weiteren, viel umjubelten Treffern (40./57.).

Legende: Video USA - Grossbritannien: Die Tore (engl.) abspielen. Laufzeit 02:02 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.05.2019.

Gruppe B: Russlands Tormaschinerie läuft

Russland - Italien 10:0: Die «Sbornaja» liess dem Aufsteiger nicht den Hauch einer Chance und schaffte das erste «Stängeli» dieser WM. Die beiden Jewgenis Dadonow und Kusnetsow schnürten je einen Doppelpack. Auch Capitals-Superstar Alexander Owetschkin konnte sich erstmals an dieser WM als Torschütze feiern lassen. Das Schussverhältnis von 40:15 unterstrich die russische Dominanz.

Legende: Video Russland - Italien: Die Tore (engl.) abspielen. Laufzeit 02:02 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.05.2019.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 22:00 Uhr, 15.05.19

9 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Haller (wh)
    Es immer das gleiche: Diese deutschen würgen und knorzen sich mit dem legendären «Dusel» von Spiel zu Spiel um dann die Hockeywelt im schlimmsten Fall bis in die Finalrunde zu «bereichern».
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  • Kommentar von Jonathan Fay (JonathanFay)
    Die Deutschen haben immer Glück (im Eishockey). Nun gut, im VF ist SICHER Endstation.
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    1. Antwort von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
      Möchte hier eine "kleine Lanze" FÜR die Deutschen brechen; Klar waren sie den Slowaken unterlegen, hatten aber einen guten Goalie, und auch das notwendige Glück... ABER auch die Klasse & die Nerven im richtigen Moment zurück zu schlagen. Deutschland ist von der Qualität NICHT in den Top-Acht, doch sie arbeiten sich mit Wille und Einsatz zum Sieg. Gegen CAN & FIN werden sie wohl verlieren... die USA jedoch "zerarbeiten" sie. DEU gewann 2018 Olympia-Silber... NUR mit Glück schafft man das nicht!
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    2. Antwort von Hans Anreiner (Hans.Anreiner)
      2 an Olympia... Respekt. Gestern aber läuferisch, technisch, taktisch, kämpferisch in 90% der Fälle, waren die Slowaken eine Klasse besser. Klar drückten die Deutschen am Schluss doch die Slowaken machten das während des ganzen Spieles. Gehäusetreffer, Ablenker, Schüsse alles hatten sie versucht. Solche Schüsse wie die die zwei Tore am Schluss von den Deutschen, hatten die Slowaken andauernd. Stock dazwischen, abgelenkt, Pfosten, Latte... Sorry gestern war einfach ungerecht!
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  • Kommentar von Thomas F. Koch (dopp.ex)
    Die Slowaken taten mir gestern Abend richtig leid. Das zweite Spiel in Folge in den letzten Sekunden nach Führung verloren. Zumindest je einen Punkt hätten sie gegen CAN und GER verdient gehabt. Auch für uns Zuschauer wäre eine Overtime sicher ein Genuss gewesen.
    Für GER wurde der Mut belohnt den Torhüter rauszunehmen und so den Ausgleich zu schaffen. Danach drückten sie nochmals vehement auf das Deutsche Tor, was den Konter und das Goal durch Draisaitl ermöglichte.
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