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Beginn der Challenge League GC: Neustart in der zweiten Klasse

Für die Grasshoppers beginnt am Samstag eine neue Ära. In der Challenge League sind die Zürcher einer der drei Aufstiegsfavoriten - obwohl sie den Ball selbst flach halten.

Uli Forte soll GC durch die Challenge-League-Saison führen.
Legende: Trainer Uli Forte Er soll GC durch die Challenge-League-Saison führen. Keystone

Wenn am Wochenende die neue Fussball-Saison startet, ist zum ersten Mal seit knapp 70 Jahren etwas anders. GC spielt nicht mehr bei den Grossen, sondern kickt «nur» in der zweithöchsten Liga der Schweiz.

Für das Team von Uli Forte könnte dies mehr als nur eine Saison so bleiben. Denn: Priorität habe der direkte Wiederaufstieg nicht. «Wir können aufgrund des jetzigen Budgets nicht davon ausgehen», sagte GC-Interims-Präsident Andras Gurovits beim Trainingsstart.

Derbys in Lausanne

Trotzdem gehören die Grasshoppers neben Aarau und Lausanne-Sport zu den Aufstiegsfavoriten: Diese drei Klubs verfügen über die höchsten Budgets und die wertvollsten Spieler der Liga. GC punktet insbesondere mit Veroljub Salatic und Nassim Ben Khalifa, Aarau mit Marco Schneuwly und Lausanne mit Stjepan Kukuruzovic sowie Igor Nganga.

Besonders für Lausanne-Sport dürfte es eine interessante Saison werden. Da der FC Stade-Lausanne-Ouchy aufgestiegen ist, kommt es in der Challenge League zu Stadtderbys.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter  (KallePalle)
    Ich weiss, einen leistungsstarken Verein in Zürich zu haben, der sich aus GC und FCZ darstellt ist wohl unmöglich. Nur muss man sich nicht wundern wenn man eben immer irgendwo herumkrebst. Nur mal so als Vergleich: Trainingsbeginn VfB Stgt. = 3.500 Zuschauer, Spiel gg. Hannover ca. 50.000 Zuschauer, in Zürich verlieren sich einige wenige im Stadionrund.
  • Kommentar von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
    Das könnten wir doch gleich auf alle Turniere anwenden: Das Team mit dem grössten Busget gewinnt die CL und die nationale Meisterschaft und den Ligacup und alles andere gerade auch noch
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      YB hat das grösste Budget und ist Schweizermeister. Vorher war's Basel. Der FCZ ist der letzte Meister, der mit einem viel viel tieferen Budget dem Ligakrösus (damals Basel) ein Bein stellen konnte. CL, EL und alle anderen Cup Formate sind nicht vergleichbar. Bei Ko-Spielen kann es auch Überraschungen geben.
  • Kommentar von Sivan Strauss  (SivanStrauss)
    Wer wollte sonst aufsteigen ? Alle anderen Teams haben weniger Budget als GC. Selbst Fussballexperten sind sich einig, dass GC aufsteigen muss aufgrund des Budgets. Wir hatten auch eine gute Vorbereitung
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Aufgrund des Budgets steigt jemand auf? Aha! Und das sind Fussballexperten? Ahaaha!
    2. Antwort von Samuel Schuler  (CHURTZLAETZ)
      Geld ist nicht alles!
    3. Antwort von Hanspeter Bach  (Hanspeter Bach)
      Das ist praktisch. Mit dieser Logik braucht es gar keine Spiele mehr. Der mit dem grössten Budget steigt auf...
    4. Antwort von Lord Lupo  (LordLupo)
      Mit dieser Logik wäre GC übrigens auch nicht abgestiegen...