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Start in der Challenge League 5 Anwärter und jede Menge Platz für Überraschungen

Am Freitag startet die Challenge League in die neue Saison. Wir liefern eine Einschätzung der Stärke-Verhältnisse.

Mann im roten Sporttrikot begrüsst jubelnde Fans am Spielfeldrand.
Legende: Zurück in der Challenge League Winterthur mit Fabian Rohner. Keystone/GIAN EHRENZELLER£

Die Aufstiegsaspiranten

Nach Papierform müssten dies SL-Absteiger Winterthur, Fast-Aufsteiger Aarau und Yverdon sein. Alle 3 Teams hatten aber gewichtige Abgänge zu verzeichnen, darunter ihre jeweiligen Stammtorhüter. Auch untereinander wurde getauscht. Aaraus Valon Fazliu spielt neu für Yverdon, Antonio Marchesano verliess «YS» Richtung Winterthur. Am schwersten traf der Aderlass Aarau, wo 6 Stammspieler den Klub verliessen.

Das Mittelfeld

Eine überraschend starke Saison gelang Vorjahresaufsteiger Rapperswil-Jona, das sich wie auch Stade-Lausanne-Ouchy, Xamax, Étoile Carouge und Wil im sicheren Tabellen-Mittelfeld klassierte. Ausreisser nach oben oder unten sind jedoch bei allen Teams nicht ausgeschlossen.

Die Abstiegskandidaten

Mit Abstand zweitschlechtestes Team in der letzten Saison nach Absteiger Bellinzona war Stade Nyonnais. Ob die Romands nun besser mithalten können? Auch Aufsteiger Kriens, das sich mit Basels Abwehrtalent Marvin Akahomen prominent verstärkt hat, wird sich wohl gegen hinten orientieren müssen.

Resultate

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