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Legende: Video Zusammenfassung Basel - Linz abspielen. Laufzeit 05:39 Minuten.
Aus sportaktuell vom 07.08.2019.
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3. Runde der CL-Qualifikation Basel verpatzt Hinspiel gegen Linz

  • Der FCB verliert das Hinspiel der 3. Quali-Runde zur Champions League zu Hause gegen den Linzer ASK mit 1:2.
  • Luca Zuffi betreibt für die «Bebbi» kurz vor Schluss womöglich wichtige Resultatkosmetik.
  • Der Underdog aus Österreich tut mehr fürs Spiel, die Basler bleiben über weite Strecken blass.

Mit einem satten Schuss ins hohe Eck brachte Luca Zuffi in der 87. Minute wenigstens etwas Hoffnung zurück in den St. Jakob-Park. Doch sein Anschlusstreffer zum 1:2 konnte am Ende nicht verhindern, dass der österreichische Aussenseiter Linz zu einem überraschenden Sieg kam.

Die Gäste waren über weite Strecken das aktivere Team und belohnten sich kurz nach der Pause mit der verdienten Führung. Gernot Trauner traf nach einem Eckball per Kopf. Die Basler Defensive liess den Linzer Captain dabei sträflich frei gewähren.

Ein Rücken entzückt Linz

Erst 10 Minuten vor Schluss doppelte João Klauss de Mello nach. Der Brasilianer mit dem klingenden Namen traf etwas glücklich via Rücken von Eray Cömert zum 2:0 und stiess die Tür zu den CL-Playoffs für den Underdog dank der zwei Auswärtstoren weit auf.

In den Schlussminuten warfen die «Bebbi» noch einmal alles nach vorne, verpassten aber abgesehen von Zuffis erfolgreichem Weitschuss den angestrebten Torerfolg. Immerhin kamen die Basler in dieser Phase in den Personen von Kevin Bua und Ricky van Wolfswinkel zu den ersten wirklichen Torchancen.

Basler zu blass

Zuvor hatte der favorisierte FCB fussballerische Magerkost geboten und wurde von den Oberösterreichern vor allem in der Startphase regelrecht überrollt. Dass der Gastgeber nicht früher in Rückstand geriet, lag hauptsächlich am Linzer Unvermögen.

Am nächsten Dienstag werden die Basler in Linz antreten. Um die Playoff-Phase der CL-Qualifikation doch noch zu erreichen, muss eine deutliche Leistungssteigerung her.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 07.08.2019, 22:00 Uhr

52 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Unf der Schweizer Vereins-Fussball ist in der Drittklassigkeit angekommen.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Wenn der Trainer in seiner grenzenlosen Arroganz halt nicht von Anfang an seine "beste Truppe" auf den Platz bringt, gibt es verdientermassen eine Bruchlandung. Scheint mir schon so, dass Streller wohl Recht hatte, als er Koller vor die Tür setzte!
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Blabla... Machen sie ihren Mund auch so weit auf wenn ihr YB im Europacup wieder so dürftig tschüttelet? Dieses Jahr muss YB zwingend europäisch überwintern. Alles andere ist nicht akzeptabel.
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    2. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Erstens: Marcel Koller ist zwar ein Teil des Problems, aber nicht das Problem selbst... Mit diesem Kader hätte jeder Trainer Probleme.
      Zweitens: YB hatte vergangene Saison eine Killergruppe in der CL und holte dennoch 4 Punkte. Ich weiss, dass der FCB europäisch insgesamt bisher viel erfolgreicher war als YB, doch erstens hatte der FCB einige Jahre mehr Zeit und auch mehr Möglichkeiten und zweitens konnte auch der FCB nicht jedes Jahr überwintern... Warum also der Stress nach nur 1 Jahr?
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Das wird ein sang- und klangloses Ausscheiden geben. Der LASK ist eine stabile Truppe, der FCB hingegen wird masslos überschätzt. Vom Blick bis zu SRF kommt die Überheblichkeit der hiesigen Medien dazu, immerhin wird der miese Kick von Gestern nicht auch noch bis zum geht nicht mehr schön geredet.
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