Zum Inhalt springen
Inhalt

Champions League Bartra: «Es geht mir viel besser»

Der beim Sprengstoff-Anschlag auf den Mannschaftsbus verletzte Dortmund-Verteidiger Marc Bartra ist auf dem Weg der Besserung. Dennoch dürfte seine Saison gelaufen sein.

Dortmunds Präsident Reinhard Rauball sagte, Bartra habe die Operation vom späten Dienstagabend gut überstanden. Bartra war an der Hand und am Arm verletzt worden. Der Spanier selbst wandte sich in den sozialen Medien an die Öffentlichkeit: «Wie ihr seht, geht es mir viel besser.»

Der Verteidiger wird aber in dieser Saison wohl nicht mehr einsatzfähig sein. Im Spiel vom Mittwoch wurde er durch Matthias Ginter ersetzt.

Wer wollte, durfte aussetzen

Im Nachholspiel vom Mittwoch durften die Dortmund-Spieler frei entscheiden, ob sie auflaufen wollen. «Die Jungs sind gefragt worden, wie sie sich fühlen. Und wenn einer sagen kann, er fühlt sich absolut nicht in der Lage zu spielen, dann ist es ihm auch freigestellt», sagte BVB-Torwarttrainer Wolfgang de Beer der Rheinischen Post. Das Angebot nahm aber kein Akteur in Anspruch.

Alles zu den Ermittlungen finden Sie hier

Sendebezug: sportlive, SRF info, 11.4.17, 20:30 Uhr

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Das ist eine erfreuliche Nachricht. Der Tschüteler hat ungemeines Glück gehabt. Er lacht wieder. Aber er braucht sicher noch Zeit, um das Schreckliche zu verldauen. Hoffentlich bekommt er Unterstützung von guten Menschen. Das die Dortmunder inzwischen im Spiel in Rücklage sind, ist nur zu verständlich. Es fehlt ihnen an der Konzentration. Der Match hätte nicht so kurz nach dem Anschlag stattfinden sollen. ich hoffe, dass die Dortmunder sich fassen können und den Match doch noch gewinnen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen