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Legende: Video Ajax eliminiert Juventus sensationell abspielen. Laufzeit 06:07 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.04.2019.
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Bitteres CL-Out für Juventus Mission «Königsklasse» auch mit Ronaldo gescheitert

Cristiano Ronaldo sollte Juventus zum 3. CL-Titel führen. Der Portugiese alleine konnte es aber auch nicht richten.

Seit 23 Jahren wartet Juventus Turin auf den 3. Titel in der Champions League. Diese Durststrecke kann der italienische Rekordmeister nach dem Viertelfinal-Out am Dienstag gegen Ajax Amsterdam auch in dieser Saison nicht beenden. Dabei schien man in Turin vor dieser Spielzeit das fehlende Puzzleteil für den grossen Erfolg gefunden zu haben.

Cristiano Ronaldo wechselte im Sommer für 105 Millionen Euro als Heilsbringer von Real Madrid ins Piemont. Der portugiesische Superstar weiss mit 5 Titeln wie kaum ein anderer, wie man die Champions League gewinnt. Nun sollte er auch Juventus zurück auf den europäischen Thron führen.

Ronaldos Tore reichen gegen Ajax nicht

Seinen Wert bewies Ronaldo eindrücklich im Achtelfinal gegen Atletico Madrid. Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel schoss «CR7» die Turiner beim 3:0 im Rückspiel im Alleingang eine Runde weiter. «Genau dafür haben sie mich geholt», sagte der 34-Jährige im Anschluss.

Und Ronaldo erfüllte auch im Viertelfinal seine Hauptaufgabe. Er traf sowohl im Hin- als auch im Rückspiel. Das Ausscheiden vermochte er dieses Mal aber nicht mehr abzuwenden. Für ihn persönlich endete damit eine eindrückliche Serie: Als erster Fussballer überhaupt hätte er zum 9. Mal in Folge in die Halbfinals der Champions League einziehen können.

Cristiano Ronaldo sitzt enttäuscht am Boden.
Legende: Enttäuschung Cristiano Ronaldo nach dem Out gegen Ajax Amsterdam. Keystone

Das Scheitern von Juventus zeigte deutlich, dass Ronaldo alleine nicht reicht. Die Turiner wirkten gegen ein starkes Amsterdam verunsichert und fanden kein Mittel. «Ajax hat das Weiterkommen absolut verdient – nicht nur am heutigen Abend, sondern über beide Duelle», musste Juve-Präsident Andrea Agnelli neidlos anerkennen.

Wir machen mit Allegri weiter.
Autor: Andrea AgnelliPräsident Juventus Turin

Dass bei Juventus mit Mario Mandzukic, Douglas Costa oder Captain Giorgio Chiellini wichtige Spieler verletzt fehlten, wollte Trainer Massimiliano Allegri nicht als Grund für das Out nennen. «Natürlich ist es besser, wenn alle spielen können. Aber Absenzen hat meistens auch der Gegner.»

Für Allegri hat das Ausscheiden keine Konsequenzen. Der 51-Jährige wird auch nächste Saison an der Juve-Seitenlinie stehen. «Wir machen mit Allegri weiter» sagte Präsident Agnelli und stellte klar: «Die Champions League bleibt unser Ziel.»

Sendebezug: SRF zwei, Champions League – Goool, 17.04.19, 00:00 Uhr

20 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Ronaldo hätte nach seiner Obszönität die er sich gegen Atletico Madrid geleistet hat schon gar nicht spielen dürfen...........
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  • Kommentar von Noah Merz  (NMB10)
    verdienter Sieg von Ajax!!! JUVE in allen Teilen im Spiel chanchenlos.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Was mich stört hier wird über einen Mensch, diskutiert der eigentlich in Gefängniss sein sollte. Aber ein guter Fussballer scheint mehr Rechte zu haben als andere und es gibt genug die solche Typen noch huldigen, da fragt man sich schon nach der Intelligenz dieser Leute. Sie sind dann einfach Blind unter dem Motto es darf nicht dein was nicht sein soll!
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    1. Antwort von Mario Garcia  (Alkima)
      Dann sollte Messi auch im Gefängnis sein, ganz zu schweigen von Herrn Hoeness dem sogar die Reststrafe erlassen wurde.
      Aber es geht ja um Ronaldo! Kommisch über Messi oder andere schreibt niemand was.
      Ausser dem hat Ronaldo eine Bewährungsstrafe und die Geldstrafe hat er auch bezahlt.
      Und noch was Herr Röthenmund nur weil Sie Ronaldo nicht mögen haben Sie nicht das Recht über die Intelligenz der anderen hier zu urteilen. Frechheit von Ihnen
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Herr Garcia, hier geht es um Ronaldo. Ich vertrette die gleiche Meinung auch bei Mascerano wie bei Messi, der noch ein zacken schlimmer ist weil er sein Kinderhilfswerk für die Steuerhinterziehung missbrauchte. Hoenesse.hat seine Strafe innerhalb des Gesetzes abgessesn und wurde bedimgt Frühzeitig entlassen, was auch jedem andern Häftling zusteht wenn er sich während der Haftzeit vorbildlicch00 benimmt.
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