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Legende: Video Zusammenfassung FC Basel - PSV Eindhoven abspielen. Laufzeit 03:58 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.07.2019.
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CL-Qualifikation Mit Kampf und Emotionen: Basel setzt sich gegen Eindhoven durch

  • Basel dreht die 2:3-Hypothek aus dem Hinspiel in der CL-Quali gegen Eindhoven durch einen 2:1-Heimsieg.
  • In einer intensiven Partie erzielt Ricky van Wolfswinkel das entscheidende Tor.
  • In der 3. Runde der CL-Quali trifft Basel auf den Linzer ASK. Die Teilnahme an der EL-Gruppenphase hat der FCB auf sicher.

Es war ein temporeiches, intensives, phasenweise mitreissendes Spiel, das der FC Basel und PSV Eindhoven den Fans im St. Jakob-Park boten. Ein Spiel mit besserem Ausgang für den FC Basel, weil Ricky van Wolfswinkel bei seiner 3. Grosschance endlich traf und so den 2:1-Sieg sicher stellte.

Cömert-Hammer zur Führung

Basel drückte von Beginn an aufs Tempo und ging früh in Führung. Eray Cömert zimmerte den Ball nach einem Freistoss in der 8. Minute herrlich unter die Latte. Das Führungstor verlieh dem FCB viel Schwung. Nach 20 Minuten hätte Van Wolfswinkel aus aussichtsreicher Position auf 2:0 erhöhen müssen.

Legende: Video Der Freistoss-Hammer von Cömert abspielen. Laufzeit 00:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.07.2019.

Es kam anders: Praktisch mit der ersten Chance glich Eindhoven aus. Nach einer schönen Flanke von Donyell Malen wuchtete Bruma den Ball mit einem Wahnsinns-Kopfball aus 15 Metern ins Lattenkreuz. Ein herrliches Tor, aber ein zu guter Lohn für den PSV nach einer bescheidenen Startphase.

Chancen auf beiden Seiten

Nach dem 1:1 glich sich das Spielgeschehen zunehmend aus, ohne aber an Tempo und Klasse zu verlieren. Kurz vor der Pause hätte der Schiedsrichter in zwei heiklen Situationen auf Penalty für den FCB entscheiden können. Seine Pfeife blieb zum Frust der FCB-Fans aber stumm und VAR gibt es in der Champions League erst ab den Playoffs.

Nach dem Seitenwechsel ging es munter und mit Chancen auf beiden Seiten weiter. Für Eindhoven traf Steven Bergwijn nur den Aussenpfosten. Auf der Gegenseite setzte Van Wolfswinkel den Ball nach einer Stunde mit dem Kopf freistehend aus kürzester Distanz neben das Tor.

Legende: Video Das Siegestor von Van Wolfswinkel abspielen. Laufzeit 00:19 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.07.2019.

Nun wartet der LASK

8 Minuten später konnten Van Wolfswinkel und der FCB doch noch jubeln. Der Niederländer drückte den Ball über die Linie, nachdem eine Hereingabe von Valentin Stocker von mehreren Spielern verpasst wurde. Und weil die PSV-Schlussoffensive nichts mehr einbrachte, avancierte Van Wolfswinkel doch noch zum Spieler der Partie.

In der 3. Runde der CL-Qualifikation trifft der FCB nun auf den Linzer ASK. Die Österreicher beendeten die heimische Liga hinter Salzburg auf Rang 2. Sollte der FCB an Linz scheitern, ist er für die Gruppenphase der Europa League gesetzt.

Legende: Video Basel - Eindhoven: Die Live-Highlights abspielen. Laufzeit 02:40 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.07.2019.

Sendebezug: sportaktuell, SRF zwei, 30.07.2019, 22:30 Uhr

42 Kommentare

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  • Kommentar von Oliver Kornfeind  (Tschiggislav)
    Gibt appetit auf mehr...und weniger heimniederlagen in der sl...bitte
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  • Kommentar von Max Flobim  (Superwoman)
    Leider hat man den ersten Teil meines Kommentars nicht veröffentlicht. Hier oben steht nur der zweite ein wenig zynische Teil. Im ersten Teil stand, dass der Artikel von SRF nicht gerade überschwänglich euphorisch klingt, ausser dem Titel.... danach kommt der zweite Teil, dass wir Schweizer ja Siege gegen solche Gegner wie PSV gewöhnt sind ...
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Viel Spielfreude, Engagement und der Glaube, dass auch ein Grosser zu Fall gebracht werden kann, haben den FCB ans Ziel gebracht. Ich hoffe, beim FCB kehrt jetzt Ruhe ein und man lässt Marcel Koller arbeiten. Der LASK ist aus meiner Sicht die deutlich bescheidenere Adresse wie der PSV. Hopp FCB!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ja, der LASK scheint "machbar", und wenn man die Leistung des FCB gegen PSV zum Massstab nimmt, scheinen die möglichen Gegner im allfälligen Play-Off auf dem sogenannten Ligaweg (Sieger von Krasnodar gegen Porto oder Sieger von Dynamo Kiew gegen Brügge) auch nicht von vornherein als unschlagbar. Träumen ist also erlaubt.
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