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Juventus siegt zu zehnt Ronaldo fliegt nach Tätlichkeit vom Platz

Cristiano Ronaldo erlebt ein kurzes Debüt für Juventus. Doch die Turiner schlagen Valencia auch in Unterzahl 2:0.

Legende: Video Juventus entführt 3 Punkte aus Valencia abspielen. Laufzeit 05:55 Minuten.
Aus Champions League – Goool vom 19.09.2018.

Es war nur ein äusserst kurzes Debüt: Cristiano Ronaldo flog bei seinem ersten CL-Auftritt für Juventus nach einer knappen halben Stunde vom Platz. Vorausgegangen war ein Duell mit Jeison Murillo, welcher sich zu Boden fallen liess und von Ronaldo anschliessend am Kopf berührt wurde. Schiedsrichter Felix Brych zeigte «CR7» danach die direkte rote Karte wegen Tätlichkeit.

Legende: Video Ronaldo sieht Rot für angebliche Tätlichkeit abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.09.2018.

Für Ronaldo ist es der erste Platzverweis in der Champions League überhaupt – nach sage und schreibe 13'333 unbescholtenen Spielminuten in diesem Wettbewerb. Der Portugiese wird also gesperrt sein, wenn YB am 2.10. in Turin zum zweiten Gruppenspiel antritt.

Als wäre nichts gewesen

Wie abgebrüht Italiens Rekordmeister auf das Theater um den fünffachen Weltfussballer reagierte, verdeutlicht aber das Gardemass der Bianconeri. Ohne Hektik, mit der Gelassenheit des Dauersiegers düpierte der Favorit in Unterzahl Gastgeber Valencia. Beide Treffer erzielte der bosnische Regisseur Miralem Pjanic (45./51.) mittels Foulpenalty.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 19.09.18, 21:00 Uhr

21 Kommentare

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  • Kommentar von Silvio Silla (Silla)
    Daniele Röthenmund hören sie doch auf. Das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun. Wenn die Rechsprechung so gefallen ist, können auch wir Fussballfans eh nichts anrichten. Und von wegen Krimineller! Sie wollten noch nie an der Steuererklärung schrauben? Ich habe diese Gedanken jedesmal beim Ausfüllen. Aber zum eigentlichen Thema; Ronaldo hätte Murillo nicht auch noch in die Haare fassen sollen, das war einfach nur dumm.
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  • Kommentar von Ernst U. Haensler (ErnstU)
    Beschuldigte Spitzenfussballer sind nicht selber schuld. Es sind die hochbezahlten Berater. Ein Ronaldo füllt die Steuererklärung bestimmt nicht selber aus ...... Er muss sich auf seine Berater/Anwälte verlassen können.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Wieso solche Aufregung um diesen Kriminellen' er sollte Überhaupt nicht auf dem Platz sein sondern in einem Spanischen Gefängnis¨Aber eben die Fußballwelt ist eine Parallelwelt und da wird halt doch viel Toleriert das die Fans im Alltag andern nie zugestehen würden und anprangern. Dann verwundern mich solch Szenen gar nicht und zeigt nur auf wie verlogen das ganze ist! Der heutige Spitzen Fußball ist nur noch ein tiefer Abgrund des Menschlichen Versagen! Schade um diesen Schönen Sport! :-(
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