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Champions League Legia Warschau scheitert vor Gericht

Legia Warschau darf in dieser Saison definitiv nicht an den Champions-League-Playoffs teilnehmen. Der Internationale Sportgerichtshof (TAS) wies einen Eilantrag des polnischen Meisters zurück.

Legende: Video Legia blitzt vor TAS ab («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 18.08.2014.

Legia Warschau hatte sich in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League dank zwei Siegen (4:1/2:0) gegen Celtic Glasgow auf sportlichem Weg für die Playoffs der «Königsklasse» qualifiziert. Aufgrund des Einsatzes eines gesperrten Spielers wertete die UEFA-Disziplinarkommission das Rückspiel jedoch rückwirkend mit 3:0 für den schottischen Meister, der damit dank der Auswärtstorregel die Playoffs erreichte.

Erfolgreicher Celtic-Protest

Legia hatte den nicht spielberechtigten Bartosz Bereszynski eingewechselt, dagegen hatte Celtic erfolgreich Protest eingelegt und spielt nun gegen NK Maribor um den Einzug in die Gruppenphase (20./26. August).

Den Einspruch der Polen gegen das Urteil hatte die UEFA am Mittwoch zurückgewiesen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von La Lorna, irgendwo
    Typisch rassistisch-korrupte Sportgerichtsbarkeit. Eine britische Mannschaft lässt sich halt mal um den Faktor 10 teurer vermarkten als No-Names aus Osteuropa. Hätte Celtic gewonnen und einen gesperrten Spieler eingesetzt, hätte es wohl wie vor ein paar Jahren für Debrecen gegen ein bulgarisches Team nur eine Geldstrafe gegeben.
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