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Round-up der Champions League PSG, City und Juve gewinnen – Real nur mit Remis

Mauro Icardi
Legende: Jubel bei Paris SG Mauro Icardi schiesst die Pariser zum Sieg. imago images
  • Paris Saint-Germain, Manchester-City, Juventus Turin und Atletico Madrid gewinnen ihre Spiele zu Null.
  • Real Madrid liegt gegen Brügge 0:2 hinten, holt aber noch einen Punkt.
  • Alles zum Schlagerspiel Tottenham-Bayern finden Sie hier im Ticker.

Gruppe A: PSG führt, Real zittert sich zum Remis

Nach dem Auftaktsieg gegen Real Madrid hat Paris Saint-Germain auch sein 2. Gruppenspiel gewonnen. Mauro Icardi schoss das Tuchel-Team, das ohne den gesperrten Neymar antrat, zum 1:0-Sieg bei Galatasaray. Es war das 1. Pflichtspieltor des argentinischen Neuzugangs für PSG.

Real verhinderte kurz vor Schluss die 2. Pleite in Folge. Casemiro köpfelte gegen Brügge in der 85. Minute wuchtig zum 2:2 ein. Nach 39 Minuten hatten die Belgier im Bernabeu dank Emmanuel Dennis 2:0 geführt. Erst stolperte der Nigerianer den Ball zur frühen Führung ins Tor, kurz vor der Pause doppelte er nach einem katastrophalen Fehlpass von Luka Modric mit einem frechen Heber nach. Der Anschluss für Real gelang Sergio Ramos (55.). Real-Keeper Thibaut Courtois musste zur Pause Alphonse Aréola weichen.

Gruppe C: ManCity bezwingt Dinamo Zagreb

Manchester City ist dank seinem 2. Sieg früh auf Achtelfinal-Kurs. Der englische Meister gewann zuhause gegen Dinamo Zagreb mit 2:0. Raheem Sterling verwertete eine sehenswerte Vorarbeit von Riyadh Mahrez zum 1:0, Phil Foden erhöhte in der Nachspielzeit. Mario Gavranovic wurde bei Zagreb in der Schlussphase eingewechselt. In der 1. Hälfte war Citys David Silva in einem Laufduell zu Fall gekommen, der Schiedsrichter entschied wohl zurecht gegen einen Penalty.

Im Spiel zwischen Atalanta und Schachtar war die 4-minütige Nachspielzeit eigentlich schon abgelaufen, als der eingewechselte Manor Solomon Donezk zum 2:1-Sieg schoss. Zuvor hatten in einer ausgeglichenen Partie Bergamos Duvan Zapata (28.) und Schachtars Junior Moraes (41.) getroffen. Atalanta, bei dem Remo Freuler 90 Minuten auf der Bank sass, bleibt damit auf 0 Punkten sitzen.

Gruppe D: Juventus und Atletico in Front

Die beiden Favoriten der Gruppe D stehen punktgleich an der Spitze. Gonzalo Higuain, Federico Bernardeschi und Cristiano Ronaldo schossen Juventus zum 3:0-Erfolg über Leverkusen. Der Portugiese hat damit in der «Königsklasse» gegen 33 verschiedene Teams getroffen und den Rekord von Raul eingestellt. Higuains 1:0 war ein Aussetzer von Bayer-Verteidiger Jonathan Tah vorausgegangen.

Atletico Madrid genügten bei Lokomotive starke 10 Minuten nach der Pause. 120-Millionen-Mann Joao Felix per Nachschuss (48.) und der Ghanaer Thomas (58.) trafen beim 2:0-Sieg.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 01.1019, 23:00 Uhr

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
    @Fred Savage Und denken sie immernoch Galatasaray kann in dr CL etwas reissen. PSG macht 70 Minuten lang kein Tor und ihr Galatasaray nutzt die Chance nicht um einen Konter erfolgreich abzuschliessen? Versäumte Gelegenheit von Galatasaray, die einen so qualitativ starken und klar besseren Kader als der ganze Rest ihrer Gruppe haben, nicht wahr? Oder wie sehen Sie das Herr Savage?
  • Kommentar von Peter Hantschi  (Peter Hantschi)
    der Emmanuel nennt sich Emmanuel Dennis und nicht Bonaventure und ist Nigerianer und kein Kenianer
    1. Antwort von Redaktion SRF Sport (SRF)
      @Peter Hantschi Sie haben recht. Wir haben den Fehler korrigiert. Sportliche Grüsse
  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ich bin ja nicht mal 10 Minuten entfernt vom Heimatdorf von Ramos und bin immer wieder verblüfft wie unbeliebt er da ist. Nicht im Heimatdorf selbst, aber in den umliegenden Dörfern und Sevilla ist er nicht gerade sehr geschätzt, ja er wird sogar meist mit Worten beleidigt, was mich sehr stört, auch wenn ich ihn ebenfalls gar nicht mag.
    1. Antwort von Tim Mertens  (Tim Mertens)
      Liegt daran, dass er mal bei sevilla gespielt hat in der Jugend und eine saison in der 1. Mannschaft. Danach wechselte er zu real und viele fans sahen ihn deshalb als verräter
    2. Antwort von Robert Di Nero  (Robert Di Nero)
      Das liegt wohl daran, dass Sergio Sevilla vor einigen Jahren richtung Madrid verliess - obwohl er seine Liebe zu Sevilla offen kund tat.