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Gegner in der Europa League YB, Basel und Lugano: Auf diese Spieler müsst ihr aufpassen!

Achtung, Schlüsselspieler: Wir haben die Teams der Schweizer Gruppengegner in der Europa League unter die Lupe genommen.

Fussballspieler Pepe
Legende: Hoch das Bein YB-Gegner Porto verlässt sich in der Defensive auf Routinier Pepe – der auch mal zu härteren Mitteln greift. imago images

Gruppe B (Lugano):

  • Dynamo Kiew: Neben Abwehrchef Tamas Kadar ist auf die jungen Eigengewächse der Kiewer zu achten. Etwa Flügelstürmer Wiktor Zyhankow oder Linksverteidiger Vitaliy Mykolenko, die ihr Premjer-Liha-Debüt mit 18 Jahren gaben.
  • FC Kopenhagen: Den schillerndsten Namen im Team trägt Rückkehrer Nicklas «Lord» Bendtner. Offensiv regieren Verletzungssorgen: Youngster Jonas Wind fällt nach einer Knie-OP ein halbes Jahr aus, auch Dame N'Doye fehlt lange. Im Mittelfeld wirbelt der einst als Supertalent gehandelte Viktor Fischer.
  • Malmö FF: Grosse Namen sucht man im Team des Ex-Baslers Behrang Safari fast vergebens. Ausnahme: Markus Rosenberg. Der frühere Nationalspieler Schwedens macht auch mit 36 Jahren noch seine Tore.

Gruppe C (Basel):

  • Trabzonspor: Der türkische Vertreter hat sich mit Altstars aus der englischen Liga verstärkt. So sind etwa John Obi Mikel oder Daniel Sturridge Bestandteil des Kaders.
  • Getafe: Gegen das Team aus dem Ballungsraum Madrids ist es enorm schwierig, Tore zu erzielen. Grossen Einfluss darauf hat Keeper David Soria, der bei Real und Atletico Madrid ausgebildet wurde.
  • FK Krasnodar: Mit Viktor Claesson (bester Torschütze 18/19) und Rémy Cabella (Neuzugang aus Marseille) fallen bei Krasnodar die zwei wertvollsten Spieler mit Kreuzbandrissen aus. In die Bresche springen muss ein erst 20-Jähriger.

Gruppe G (YB):

  • Glasgow Rangers: Die kolumbianische Tormaschine Alfredo Morelos ist kaum zu stoppen. Das defensive Gewissen heisst James Tavernier.
  • Feyenoord Rotterdam: In Abwesenheit von Nicolai Jörgensen (Knieverletzung) sollen nebst Steven Berghuis die Neuzugänge Marcos Senesi und Leroy Fer für die Musik in der Offensive sorgen.
  • FC Porto: In der Abwehr setzen die Portugiesen auf den nimmermüden Pepe, der mittlerweile 36 Lenze zählt. Fürs Toreschiessen ist Zé Luis, ein Neuzugang von den Kapverdischen Inseln, zuständig.

Sendebezug: SRF zwei, Champions League - Goool, 18.9.2019

4 Kommentare

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  • Kommentar von Chris Eggenberger  (Chris0303)
    Moussa Marega von Porto erzielte in der vergangenen CL-Saison die drittmeisten Tore hinter Messi und Lewa - aufpassen. Hopp YB!
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  • Kommentar von Marc Ansermoz  (ansermoz76)
    Auf dem Papier hat Lugano die "einfachste" und YB die "schwerste" Gruppe. Basel hat keine grossen Vereine, aber allesamt schwer zu spielen.
    YB wird über sich herauswachsen müssen um weiterzukommen, Basel konstant ihr Potential abrufen und Lugano, sorry, kann ich nicht einschätzen.
    Insgesamt stehen die Chancen gut, dass zumindest ein Schweizer Team weiterkommt.
    Auf geht's, ich drücke allen die Daumen!
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  • Kommentar von Jan Ledermann  (codyfrody)
    YB ist mit Abstand in die attraktivste Gruppe gelost worden. Auch wenn Lugano und Basel definitiv auch schwierige Gruppen haben, seh ich doch gerade bei Basel gute Chancen, dass man sich mit Willen und positiver Einstellung für die nächste Runde qualifizieren kann. Wobei ich bei YB hoffe, dass das attraktive Los, die Mannschaft befügelt und gerade in den Heimspielen im Stade de Suisse, mit frenetischen Fans, einiges machbar wäre. Lugano wird es schwer haben. Hoffen wir auf Europacup- Punkte!
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