Zum Inhalt springen

Header

Audio
Frankfurt schafft den Sprung in die Europa League (ARD, Autorin: Martina Knief)
abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
Inhalt

Im Rückspiel der Playoffs Frankfurt schnappt sich das Ticket für die Europa League

Mit einem 3:0-Sieg gegen Racing Strassburg macht die Eintracht die Hypothek aus dem Hinspiel wett.

In einem hitzigen Spiel sorgten die Frankfurter nach einer guten Stunde für die Entscheidung. Filip Kostic (60.) mit einem direkt verwandelten Freistoss und Danny da Costa (66.) sicherten Vorjahres-Halbfinalist Eintracht den 3:0-Sieg.

Die 0:1-Hypothek aus dem Playoff-Hinspiel hatte das Team von Adi Hütter bereits nach 27 Minuten wettgemacht. Strassburg-Verteidiger Stefan Mitrovic unterlief ein Eigentor.

Rebic fliegt vor, Lienard nach der Pause

Kurz vor der Pause machte sich Frankfurt das Leben – vermeintlich – selber schwer. Nach einer ungestümen Aktion flog Ante Rebic vom Platz. Weil ihm Strassburgs Dimitri Lienard wegen einer Tätlichkeit in der 55. Minute aber in die Katakomben folgte, mussten die Hessen nicht lange in Unterzahl agieren. Gelson Fernandes wurde bei Frankfurt eine Viertelstunde vor Schluss eingewechselt.

Düdelingen tut es wieder

Düdelingen, im letzten Jahr als erster Klub aus Luxemburg in der EL-Gruppenphase, durfte erneut jubeln. Der 15-fache luxemburgische Meister setzte sich gegen Ararat-Armenia Jerewan im Penaltyschiessen durch.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Christian Seisenbacher  (Christian Seisenbacher)
    Gratulation Frankfurt und an Adi Hütter. Ein super Trainer. Mit Herrn Hütter hätte YB die Champions League erreicht.
    1. Antwort von Martin Meier  (mameschnue)
      Bei allem Respekt vor Adi Hütter sehe ich nicht, was er in den beiden Spielen von YB gegen Roter Stern hätte besser machen können als es sein Nachfolger gemacht hat. Dass Hoarau und Suleimani nicht fit waren, ist höhere Gewalt, nicht die Schuld des Trainers. Nun wird YB halt in der EL Europa "rocken"!
  • Kommentar von Martin Lehmann  (male)
    Pfui Adi Hütter mit deinen "Prügelknaben" die die Atmosphäre des ganzen Spiels aufgeheizt und versaut haben ! Da hatte der Trainer seine Spieler nicht ganz im Griff !
    1. Antwort von Pascal Stäter  (ZACKI)
      Bei dem Schiri kein Wunder völlig überfordert. Rote Karte gegen Rebic ist ein Skandal sondergleichen nur weil der Torhüter schauspielerisches Talent hat. Dazu haben die "Flammkuchen" nur provoziert. Der Torhüter Zeitspiel von der ersten Sekunde an und der Rest sich am Boden gewälzt wie Neymar. Die Elsässer nicht den Hauch einer Chance... Verdient raus die Schauspieltruppe