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Legende: Video Luzern - Espanyol: Zusammenfassung abspielen. Laufzeit 03:32 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.08.2019.
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Qualifikation Europa League Ängstlicher FCL bleibt gegen Espanyol ohne Chance

  • Der FC Luzern verliert das Hinspiel in der 3. Runde der EL-Quali gegen Espanyol Barcelona zuhause mit 0:3.
  • Luzern kommt im ganzen Spiel zu keiner einzigen richtigen Torchance.
  • Damit muss der FCL die Europapokalträume schon vor dem Rückspiel so gut wie begraben.

Selbst als der 4. Offizielle in der 90. Minute beim Stand von 0:3 die Nachspielzeit anzeigte, feierten die Luzerner Fans ihr Team noch. Es sollte für den FCL – neben der Tatsache, dass Goalie Marius Mülller in der 92. Minute sogar noch das 0:4 verhinderte – der einzige Lichtblick bleiben.

Denn die Zentralschweizer blieben gegen Espanyol zuvor über 90 Minuten chancenlos. Die einzige halbwegs gefährliche Aktion verbuchte Blessing Eleke in der 39. Minute. Der Nigerianer kam im Gewühl aber nicht zum Abschluss.

Herrliche Tore Espanyols

Espanyol auf der anderen Seite kam mit wenig Aufwand zum maximalen Erfolg – und glänzte nebenbei auch noch da, wo es zählt: vor dem Tor.

  • 28. Minute: Nach einer Flanke von Melendo köpfelt im Strafraum Facundo Ferreyra ein, obwohl gleich 5 FCL-Verteidiger um ihn herumstehen.
  • 59. Minute: Regisseur Roca lanciert Didac perfekt. Der Aussenverteidiger bleibt vor Müller cool und trifft aus kurzer Distanz in die nahe Ecke.
  • 89. Minute: Matias Vargas sorgt kurz vor dem Schlusspfiff für die Krönung. Ohne angegriffen zu werden schlenzt er den Ball aus 20 Metern ins Lattenkreuz.

Für Luzern dürfte damit das europäische Abenteuer in dieser Saison mit der Reise zum Rückspiel in Barcelona zu Ende gehen. Für eine Sensation wären mindestens 3 Tore nötig. Mehr Treffer also, als der FCL im Hinspiel Chancen hatte.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 08.08.19, 18:50 Uhr

26 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schaub  (Markus Schaub)
    Nun hat man wieder einmal gesehen, wie schlecht das "Super-Ligue"-Niveau ist. Alle Klubs haben verloren, auch der FC Basel gegen den LASK. Deshalb gehen alle Nationalspieler und wirklichen Talente weg, in Ligen, in welchen das Niveau wesentlich höher ist. In der hiesigen SL würden sie versauern. Sie müssen dauernd an ihre Grenzen gefordert werden. Es ist wie bei einem Rennauto, welches am Hockenheimring auf den höchsten Touren fahren muss, um sein Potential abrufen zu können.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Miserabler Kick - ist nicht anzunehmen, dass das in einer Woche komplett anders sein wird. Dann ist endlich Schluss mit den FCL Auftritten in diesem Wettbewerb. Schon die vorherige Runde wurde mit einem ähnlich miesen Gestüpf ganz knapp überstanden. Gestern war nun aber ein Gegner von anderem Kaliber auf dem Platz, welcher dem FCL klar die Limiten aufgezeigt hat - gut so! Zudem: den 10er würde ich sofort ziehen lassen. Auf den warten sie sehnlichst beim anderen Club in Barcelona!
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  • Kommentar von Werner Sägesser  (WeSä)
    War im Stadion, Resultat ist leistungsgerecht. Leider. Abgesehen von YB und Basel sind wir international nicht konkurrenzfähig. Doch vergessen wir nicht, dass auch ihrem Erfolg eine jahrelange externe Anschubfinanzierung mit mehreren Millionen zugrunde liegt. Sowas hatte zB der FCL nie. Das Niveau dieser Liga ist halt, entgegen ihrem Namen, eben nicht „super“...
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