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Von Magazin inszeniert Irrfahrt von Benfica-Fans war ein Fake

Die Geschichte der Fans, die statt in Frankfurt am Main in Frankfurt an der Oder gelandet sein sollen, ist erfunden.

Die vermeintliche Irrfahrt der beiden Männer vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Europa League bei Eintracht Frankfurt (2:0) sorgte für Lacher auf verschiedensten Medienseiten auf der ganzen Welt, auch auf diversen Kanälen von SRF. Jedoch stellte sich die Aktion als PR-Gag des Magazins 11 Freunde heraus.

Ein angeheuerter Schauspieler

«Eines der wenigen Magazine, denen du vertrauen kannst», schrieb einer der beiden Fans am Karfreitag auf dem Instagram-Account, der erst vor wenigen Wochen erstellt wurde, unter dem Bild einer Zeitschrift mit dem Titel «11 Amigos». Der Protagonist, der seine angebliche Autofahrt von Lissabon über Paris nach Deutschland mit Fotos und Videos dokumentiert hatte, ist in Wahrheit ein Schauspieler, der in Berlin lebt.

«Wir sind in Frankfurt angekommen», hatte Alvaro Oliveira, der eigentlich Marcelo Rodrigues heisst, am Donnerstagmittag unter ein Foto am vermeintlichen Ziel der Reise geschrieben - jedoch stand er vor dem Ortsschild «Frankfurt (O)», rund 480 km Luftlinie vom angestrebten Ziel entfernt.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Hier macht sich 11 Freunde zum "Deppen" und nicht SRF. Was soll dieser Fake, sinnlos! Die Sache ist witzig wenn sie stimmt, in diesem Fall eine Verarschung zu produzieren, da verstehe ich den Sinn nicht... auch nicht wenn der "Witz" von 11 Freunde ( ich lese die Zeitschrift gerne und häufig) kommt.
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  • Kommentar von Lorenor De Wilde  (Lorenor)
    Des Öfteren habe ich mich in den vergangenen Wochen auf srf.ch an schwachen Artikeln mit unpassenden Headlines geärgert, die höchstens das Niveau einer bekannten Gratiszeitung hatten.

    Deshalb erstaunt es mich auch nicht, dass selbst SRF solche Artikel veröffentlicht. Schlecht recherchiert oder doch nur Interesse an möglichst hohen Leserzahlen und die Täuschung der Leserschaft bewusst in Kauf genommen?

    Eine Entschuldigung an die Leserschaft wäre die richtige Antwort gewesen.
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  • Kommentar von Remo Bucher  (Forza)
    Verarschung. Überhaupt nicht lustig.
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