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Schweizer Nationalmannschaft Hitzfeld: «Manndeckung für Messi macht keinen Sinn»

Ottmar Hitzfeld hat eine klare Vorstellung, wie die Schweiz gegen Argentinien erfolgreich sein kann. Der Lörracher zollt dem Favoriten grossen Respekt, glaubt aber an die Chance seines Teams.

Selbstredend ist Argentinien im Achtelfinal gegen die Schweiz am Dienstagabend haushoher Favorit. Das stellt auch Ottmar Hitzfeld nicht in Abrede. Gleichwohl ist für den Schweizer Coach weniger entscheidend, wie die Stärkeverhältnisse der Teams einzuschätzen sind, sondern vielmehr, mit welchen Mitteln man Argentinien bezwingen könnte.

Als Team verteidigen und Konter fahren

Allen voran gilt es, den vierfachen Torschützen Lionel Messi zu stoppen. «Einen Manndecker auf Messi anzusetzen, macht keinen Sinn», erklärt der Lörracher und schiebt mit einem Schmunzeln nach: «Sonst sieht Valon Behrami schon nach wenigen Minuten eine Karte». Messi müsse man gemeinsam im Team bremsen, ist Hitzfeld überzeugt, man müsse «ein enges Netz aufziehen». Er erinnert aber auch daran, dass Argentinien über weitere Topspieler in der Offensive verfügt.

Doch die «Albiceleste» hat auch ihre Schwächen. «Der Iran hat mit seinen Kontermöglichkeiten gezeigt, dass Argentinien durchaus verwundbar ist», so Hitzfeld. Das soll seinem Team Mut machen: «Wir haben Träume und ob diese in Erfüllung gehen, entscheiden wir selbst.»

Sendebezug: SRF zwei, FIFA WM 2014 Magazin, 27.06. 2014 22:20 Uhr.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Eduardo Silva , manaus
    HOP SCHWIZ , wir 200 millionen Brasilianer sind auf eurer seite
  • Kommentar von Veronika Peter-Degen , 4153 Reinach (BL) Schweiz
    Hopp Schwizz, Ihr sind ganz Tip-Top, do riess ich keini Witzz, Rened eurne Gegner Bude I, Vo rio bis zum Rih Glaubed an Euch wie ich au an Euch Glaub, den stönde Euri gegner im Laub, eis zwei drei den seit euer Gegner nur no ei ei Liebi Griess Vroni Peter
  • Kommentar von rdg , goldau
    Nach dem Frankreichspiel wünschte man sich Hitzfeld auf dem Mond. Nach dem Sieg gegen den Gruppenschwächsten ist er der beste Trainer aller Zeiten.