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FIFA WM 2014 WM-News: Busacca nimmt Schiedsrichter in Schutz

WM-Schiedsrichter-Chef Massimo Busacca hat seine in die Kritik geratenen WM-Referees vehement verteidigt. Und: Der WM-Pokal wird von einem Topmodel und einer spanischen Verteidiger-Legende übergeben.

Massimo Busacca an einer Pressekonferenz
Legende: Massimo Busacca stellt sich vor seine Schiedsrichter. Keystone

Massimo Busacca sagte an einer Pressekonferenz in Rio de Janeiro, die FIFA sei sehr zufrieden mit der Leistung der Schiedsrichter. «Sie haben Unglaubliches geleistet und viele Opfer gebracht», sprach der Tessiner seinen Dank aus. Der 45-Jährige wies Berichte über eine Anordnung, weniger gelbe Karten zu zeigen, zurück. Seit 1986 hat es an einer WM-Endrunde nie mehr so wenige Verwarnungen gegeben.

Promis für Pokal-Übergabe

Brasiliens Topmodel Gisele Bündchen und Spaniens Verteidiger-Idol Carles Puyol werden die WM-Trophäe vor Beginn des Finals zwischen Deutschland und Argentinien auf den Platz bringen. Dies hat FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke angekündigt.

Riesiges Sicherheitsaufgebot

Zum WM-Final erlebt Rio de Janeiro nach Angaben der Behörden den bislang grössten Sicherheitseinsatz seiner Geschichte. Fast 26 000 Uniformierte seien daran beteiligt, sagte der Sicherheitsminister des Bundesstaats Rio, Jose Mariano Beltrame.

9 Kommentare

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  • Kommentar von BLP, Gersau
    Der "Schiedsrichter Team Challenge" im Fussball muss JETZT her! Das Tennis hat es! Das Eishockey hat es! Warum nicht Fussball? Es gibt ja jetzt schon Nachspielzeit wegen Verletzungen, also die wenigen Minuten, die für limitierte Challenges gebraucht würden (z.B. 3 pro Halbzeit oder Nachspielzeit) können nachgespielt werden. Es sollte ja wohl nicht sein, dass 3 krasse Fehlentscheide des Schiedsrichter Teams eine Mannschaft mit 0:2 innerhalb von wenigen Minuten zu Beginn der Partie benachteiligen.
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  • Kommentar von Valentin Vieli, Wald
    Wie schliesst sich bei der FIFA der Kreis. Schiri Busacca wurde an der WM 2010 ausgebootet, nachdem er im Eröffnungsspiel gegen Südafrika ein Elfmeter pfiff. Jetzt ist de Schiri Boss der FIFA und verteidigt die Refs" Sie haben Unglaubliches geleistet..." Stimmt, Beispiel im heutigen Spiel der Algerier. Er pfiff in der 3. Min. einen Elfer, der keiner war. Dafür zeigte er Silva nur gelb trotz klarer Notbremse. Auch das zweite Tor der Holländer war irregulär, da aus einer Offsideposition erzielt!
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    1. Antwort von Ingeborg götz, Baden-Württemberg
      wie wahr - sie haben UNGLAUBLICHES geleistet - auf der Strecke blieben verletzte Spieler - Verwarnungen und nicht gegebene rote Karten -Vorteile für die Verursacher der Verletzungen - und das Gefühl, die falschen Spiele gesehen zu haben, oder vielleicht Oberschirri Busacca. Man sucht doch nach Neuheiten im Fußball- und andere Sportarten. Mein Vorschlag: einen neuen Pokal - DER GOLDENE MAULWURF Sollte man zum Patent anmelden!
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  • Kommentar von Valentin Vieli, Wald
    Massimo Busacca wird auch nach dem heutigen Spiel die gleiche Meinung vertreten. Das gehört zur FIFA: Augen, Ohren zu und durch. Das Spiel um Platz 3 pfiff ein unbekannter Algerier. In der 3. Minute stoppt Thiago Silva Robben klar mit einem Foul und vereitelt eine klare Torchance. Regelwerk sagt ROT. Der Der Schiri zeigt gelb, dafür auf den Elfmeterpunkt, obwohl das Foul ausserhalb des Strafraumes passierte. In der 15. Minute eine Flanke aus einer deutlichen Offsideposition: 2:O durch Blind.
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