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Die Analyse des Captains Lichtsteiner: «Wir waren vielleicht zu passiv»

Captain Stephan Lichtsteiner zieht nach dem Achtelfinal-Out gegen Schweden Bilanz und spricht über einen allfälligen Nati-Rücktritt.

Legende: Video Lichtsteiners Analyse des Schweizer WM-Outs abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 04.07.2018.

Die wichtigsten Aussagen von Lichtsteiner am Mittwoch im SRF-Studio:

Lichtsteiner über das Out:

Es haben die kleinen Details gefehlt, die Emotionen, vielleicht auch etwas die Energie.
Wir haben das Glück nicht auf unsere Seite gezwungen. Die Schweden haben es geschafft mit einem abgefälschten Schuss.
Wir waren vielleicht etwas zu passiv, haben zu wenig Risiko genommen und einfach mal etwas versucht.
Das soll keine Entschuldigung sein, aber im Fussball ist es nicht immer einfach. Schweden hat dreimal zu Null gespielt an dieser WM. Sie lassen einem viel Raum, aber stehen dann hinten sehr gut.

Lichtsteiner über die verpasste Chance:

Das wird es kaum so schnell wieder geben, dass man als Zweiter weiterkommt und gegen Schweden spielt.
Legende: Video Lichtsteiner schliesst Nati-Rücktritt nicht aus abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 04.07.2018.

Lichtsteiner schliesst Nati-Rücktritt nicht aus

Er werde seine Situation in aller Ruhe analysieren, sagte der 34-Jährige an der Medienkonferenz in Togliatti. Lichtsteiner wollte einen Nati-Rücktritt am Tag nach dem WM-Out weder dementieren noch bestätigen.

«Jetzt heute definitiv Ja oder Nein sagen, kann ich nicht», sagte der künftige Arsenal-Profi. Ob seine Energien und die Motivation für die Fortsetzung seiner Nati-Karriere ausreichten, werde man in den nächsten Monaten sehen.

Legende: Video Gilliéron: «Petkovic ist der richtige Mann für uns» abspielen. Laufzeit 03:47 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 04.07.2018.

Sendebezug: Laufende WM-Berichterstattung SRF zwei

54 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer (Gebi)
    Ich habe hier vor der WM geschrieben, dass ich Michi Frey mitnehmen würde. Das hat mir viele dislikes beschert, das wird auch jetzt nicht anders sein. Frey verkörpert genau den Spielertyp, der in der Nati fehlt. Ein verrückter Hund, der bereit ist immer ans Limit zu gehen, hochemotional. Er zerreisst sich förmlich, powert sich aus, hat eine grosse Klappe, Selbstvertrauen und schiesst Tore. Bekommt er keine Bälle, holt er sie sich. Er arbeitet defensiv, scheut keinen Zweikampf.
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  • Kommentar von Reto Schmidig (Reto86)
    Raphael Nuzzolo wüsste immer noch wie man Tore schiesst...dies hat er wieder einmal mehr bewiesen mit 26 Treffern. Ok es war in der Challenge League aber lieber ein Spieler der 26 mal in einerer tieferen Liga trifft als einer der vielleicht mit Ach und Krach auf 5 Tore in einer Topliga kommt. Geschweige denn von der Einsatzzeit gewisser Spieler...
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  • Kommentar von Robert Christen (NewPensi)
    Lieber Herr Lichtsteiner, eigentlich ist es üblich, dass der Natitrainer die Spieler aufbietet, die er in der Mannschaft haben will. Vielleicht will sie der Petkovic ja gar nicht mehr.... Es sind schon viel bessere Spieler als Sie aus der Nati ausgemustert worden, siehe Karl Odermatt im Jahre 1975 (von Hüssy ausgemustert) Es ist schon komisch, dass in der heutigen Zeit die Spieler bestimmen wollen, wenn sie aufhören in der Nati zu spielen....
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