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Hockey-Nati als Inspiration Startschuss zur WM-Vorbereitung

Die Schweizer Nati trainiert von Dienstag bis Donnerstag in Feusisberg. Noch sind nicht alle Spieler dabei.

Am Dienstag traf sich die Schweizer Nati zur unmittelbaren WM-Vorbereitung. Bis am Donnerstag trainieren die Spieler in der Schwyzer Gemeinde Feusisberg.

Noch sind nicht alle ins Trainingscamp eingerückt. Spieler aus der Super League (z.B. Lang, Mbabu), aus Italien (z.B. Behrami, Lichtsteiner), Spanien (z.B. Schär) und Frankreich (z.B. Moubandje) fehlen noch.

Hockey-Nati als Vorbild

«Es wird darum gehen, bis zum Abflug eine homogene Gruppe zu bilden», sagte Vladimir Petkovic, der damit auch die Schwierigkeit ansprach, dass die Saison nicht für alle seine Spieler gleichzeitg zu Ende ging. «Diejenigen Spieler, die bereits eine Pause hatten, sollen einen neuen mentalen, aber auch physischen Reiz bekommen», führte er aus.

Ich gratuliere der Hockey-Nati. Sie hat eine grosse Begeisterung ausgelöst.
Autor: Vladimir Petkovic

Petkovic liess es sich zudem nicht nehmen, der Schweizer Eishockey-Nati zu gratulieren. «Es geht mir dabei nicht nur um die guten Resultate, sondern auch um die Begeisterung, welche die Mannschaft ausgelöst hat», so der 54-Jährige. Auch bei seinen Spielern und den Zuschauern gehe es nun darum, positive Gefühle aufzubauen und diese nach Russland mitzunehmen.

Nächste Woche im Tessin

Nach der 1. Trainingswoche wird das Kader erstmals reduziert. Am 25. Mai kommuniziert der SFV, welche Spieler in Lugano zum WM-Vorbereitungscamp einrücken werden.

Bevor die WM für die Schweiz beginnt, werden noch 2 Testspiele bestritten. Am 3. Juni spielt die Petkovic-Equipe in Villarreal gegen Spanien, am 8. Juni testet die Nati in Lugano gegen Japan. Bis zum 4. Juni muss Petkovic seine definitive 23-Mann-Equipe benennen. Am 17. Juni spielt die Schweiz ihre erste WM-Partie gegen Brasilien.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 16:00 Uhr, 22.05.2018

17 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Brunner (Ädu1921)
    Wenn sie die schweizer Eishockey nati als vorbild nehmen wollen müssen sie zuerst das gleiche machen wie die hockey nati und mit schweizer spielen.
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Hat aber viele Träumer hier!
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  • Kommentar von Didier Hardy (Manilamunot)
    Im Gegensatz zu den Hockeyanern sind die meisten Fussballer Weicheier, welche sich auch nur bei der geringsten Berührung minutenlang auf dem Rasen wälzen. Hat einige Weicheier in unserer Nati. Kämpfen wie unsere Hocheyaner Koennen sie nicht. Leider.
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      @Hardy: Gäähn... Das ist "Schtammtischgschnurr". Wer sich nur ein Bisschen mit Fussball und Hockey beschäftigt, weiss dass die Fussballer physisch absolut am Limit sind. Die Zeiten, wo man "chli tschüttele" konnte, sind lange vorbei. Dazu kommt, jeder Körperkontakt beim Fussball schmerzt. Wer selbst schon Hockey gespielt hat weiss, dass die meisten Kontakte dank perfekter Ausrüstung kaum Schmerzen bereiten. Die Verletzungsgefahr beim Spitzenfussball ist viel höher.
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    2. Antwort von Jürg Brauchli (Rondra)
      Genau! Nach einem Schubser theatralisch auf den weichen Rasen fallen, unzählige Male wälzen und dann verzweifelt nach der Stelle suchen, wo man ev. berührt wurde, meist fassen sie sich noch an die falsche Stelle. Obwohl sie, halt etwas intelligenzresisten, wissen müssten, dass das Ganze von zig Kameras aufgezeichnet wird. Peinlich. In anderen Sportarten werden solche Typen von den eigenen Fans ausgepfiffen. Von wegen Härte. Eishockey, Handball, Rugby...
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