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In eigener Sache Neun von zehn Fussballfans schauten die WM auf SRF zwei

Im Durchschnitt verfolgten knapp 90 Prozent der Zuschauenden an den TV-Bildschirmen die WM-Spiele auf SRF zwei.

Fussballspieler
Legende: Für SRF in Russland im Einsatz Rainer Maria Salzgeber (l.) und Experte Beni Huggel (r.) mit Nati-Spieler Ricardo Rodriguez. Keystone

Insgesamt erreichten die Livespiele auf SRF zwei einen Zuschauerschnitt von 493’000 Personen aus der Deutschschweiz und einen Marktanteil von 49,8 Prozent. Damit schalteten im Durchschnitt knapp 90 Prozent aller Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer, welche die WM-Spiele an den TV-Bildschirmen zu Hause verfolgten, SRF zwei ein.

Bis zu 1,3 Millionen Personen sahen WM-Final auf SRF zwei

Den Final zwischen Frankreich und Kroatien verfolgten in der Spitze 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer live auf SRF zwei. Im Durchschnitt waren am späten Sonntagnachmittag, 15. Juli, 1’039’000 Personen aus der Deutschschweiz auf SRF zwei zugeschaltet, was einem Marktanteil von 68,9 Prozent entspricht.

Damit war das letzte WM-Spiel zugleich die meistgesehene Partie der FIFA WM 2018 ohne Schweizer Beteiligung. Das zuschauerstärkste Spiel überhaupt war der Schweizer WM-Auftakt gegen Brasilien vom Sonntagabend, 17. Juni, mit durchschnittlich 1’613’000 Zuschauenden aus der Deutschschweiz (66,4 Prozent Marktanteil).

Dieser Durchschnittswert entspricht dem Zuschauerrekord seit der Umstellung der Messmethode im Jahr 2013: Gemessen an der durchschnittlichen Anzahl Zuschauerinnen und Zuschauer, erreichte in der Deutschschweiz keine SRF-Sendung seit 2013 ein grösseres Publikum als das Schweizer WM-Spiel gegen Brasilien.

Publikumserfolg «Letschti Rundi»

Ebenfalls auf grosses Publikumsinteresse stiess der WM-Talk «Letschti Rundi». Im Durchschnitt erreichten die 23 spätabendlichen Livesendungen auf SRF zwei 144’000 Personen aus der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 21,3 Prozent entspricht. Die meistgesehene Ausgabe war die Sendung vom Freitagabend, 22. Juni. Im Anschluss an das Schweizer Spiel gegen Serbien erzielte «Letschti Rundi» einen Zuschauerschnitt von 306’000 Personen und einen Marktanteil von 34,4 Prozent.

Neue Spitzenwerte für SRF-Onlineplattformen

Auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App konnten die Schweizer Fussballfans sämtliche Spiele der FIFA WM 2018 via Livestream mitverfolgen. Insgesamt verzeichnete SRF für die 64 WM-Spiele 11,1 Millionen Stream-Starts auf den eigenen Onlineplattformen. Der zuschauerstärkste Livestream war jener des Schweizer Achtelfinalspiels gegen Schweden vom Dienstagnachmittag, 3. Juli, mit 753’000 Starts.

Dass das SRF-Sportangebot während der FIFA WM 2018 besonders stark nachgefragt wurde, verdeutlicht ferner ein Blick auf die Visits: Vom 14. Juni bis 15. Juli erreichten die Livestreams sowie Spiel- und Hintergrundberichte auf den SRF-Onlineplattformen total 38,3 Millionen Visits. Dieser Wert bedeutet einen neuen Zugriffsrekord für einen einzelnen Sportgrossanlass.

Am Montag, 18. Juni, übertrafen die SRF-Sportangebote zudem erstmals die Marke von 1,5 Millionen Visits pro Tag. Im weiteren WM-Verlauf kamen schliesslich elf zusätzliche Tage dazu, an denen diese Marke ebenfalls übertroffen wurde.

Einen neuen Nutzerrekord erzielte auch das SRF-Tippspiel zur FIFA WM 2018. Erstmals traten auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App über 200’000 Userinnen und User gegeneinander an.

«Ein Turnier der Rekorde für SRF Sport»

Roland Mägerle, Abteilungsleiter SRF Sport: «Für SRF Sport war die FIFA WM 2018 ein Turnier der Rekorde. Tagtäglich verzeichneten unsere Onlineangebote Hunderttausende von Livestream-Starts sowie Millionen von Visits – alles in allem so viele wie nie zuvor. Und im Fernsehen avancierte der Schweizer WM-Auftakt gegen Brasilien zur meistgesehenen SRF-Sendung seit 2013.

Besonders freue ich mich zudem über die gelungene Integration neuer Elemente wie etwa der Livezuschaltung unseres Schiedsrichter-Experten. Auch der spätabendliche WM-Talk in lockerer Runde war eine neue, überraschende und unterhaltende Komponente in einem vielseitigen Programm, das von unseren Zuschauerinnen und Zuschauern gesamthaft ausgesprochen positiv angenommen wurde.»

25 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Kümmerli (Bap)
    "9 von 10" so so. Dann war ich der 10. Hab meistens auf itv odrt rts geschaut. 2 fliegen mit einer klappe geschlagen , weil fremdsprachen aufgefrischt. Hab nicht alles verstanden trotzdem gemerkt wenns goal gegeben hat. Und so Ruefers geschwafel leider verpasst.
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  • Kommentar von daniel krähenbühl (limperdan)
    alle reden immer nur von ruefer. klar, er ist etwas reisserisch, versteht wenig von fussball und übersieht das eine oder andere. vielleicht sollte man ihm einen kompetenten ko-kommentator zur seite stellen. wirklich positiv hingegen ist mir peter knäbel aufgefallen. bei ihm ist fundiertes fussballwissen vorhanden und er hat eine eigene meinung. ein grosser gewinn fürs srf.
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  • Kommentar von Friedrich Stowasser (H.B.)
    De gustibus non est disputandum. Wenn es Ihnen Spass mach, dann stimmt das für mich. Ich denke es gibt eine feine Linie zwischen kompetent-humoristischen Einlagen und Selbstarstellung. letztere hat Herr Ruefer m.E. mehrmals überschritten. Das ist schade. Die Kollegen aus Deutschland, Frankreich und England sind ebenfalls kompetent, die hatten dieselben Spiele zu kommentieren und haben es geschafft den Fokus auf dem Spiel zu lassen ohne sich selbst ins sprichwörtliche Rampenlicht zu rücken.
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