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Fussball allgemein Infantino will WM mit 48 Teams

Fifa-Präsident Gianni Infantino strebt für die WM 2026 eine massive Aufstockung des Teilnehmerfeldes an.

Legende: Audio Infantinos Pläne zur Aufstockung der WM (SRF3, 04.10.16, 07:30) abspielen. Laufzeit 01:09 Minuten.
01:09 min, aus Fussball vom 05.10.2016.

Infantino machte den Vorschlag bei einer Veranstaltung an der Universität von Bogota. Der Plan des Wallisers sieht vor, dass die 16 besten Nationen direkt für die WM-Gruppenphase qualifiziert wären. 32 Teams würden in einer Barrage die restlichen 16 Teilnehmer an dieser Gruppenphase unter sich ausmachen.

Bei seiner Präsidentschafts-Kandidatur hatte Infantino angekündigt, die Zahl der WM-Teilnehmer auf 40 zu erhöhen. Der Entscheid über das zukünftige WM-Format werde das Fifa-Council im Januar 2017 treffen, sagte der Walliser.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Leo Nauber (leo999)
    Gut so, je mehr Spiele, desto langweiliger wird es und desto mehr Menschen wenden sich vom Fernsehen ab und unternehmen wieder mal was, was man soziale Kontakte pflegen nennen kann.
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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Ist das Business immer noch zu wenig ausgereizt? - Wer solche Vorschläge macht, will entweder von aktuellen Problemen ablenken oder persönlich profitieren - oder beides. Aber Infantino wird in seinem Gremium die nötige Unterstützung finden, auch wenn es ein paar Milliönchen kosten wird.
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  • Kommentar von Robert Meier (R. Meier)
    Ich finde die Idee super! Warum nicht? Die, welche lieber weniger Teams sehen möchten, können ja einfach ab den Achtelfinals einschalten. Ausserdem können so kleinere Nationen auch mitspielen. An der EM hat man gesehen, dass fast alle Spiele sehr eng waren. Auch die mit den kleineren Teams. Wales und Island waren eine absolute Bereicherung.
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    1. Antwort von Jonathan Nagel (J.Nagel)
      Es scheint absolut egal zu sein, dass Island und Wales keine kleinen Nationen waren an dieser EM: Sie hätten sich auch mit dem alten Modus qualifiziert! Portugal hingegen nicht...
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