Wir schreiben den 9. Juli 2006, Tatort Berlin: Im Olympiastadion läuft die 2. Halbzeit der Verlängerung des WM-Finals zwischen Frankreich und Italien, es steht 1:1. Da brennen dem französischen Superstar Zinédine Zidane im letzten Spiel seiner Karriere die Sicherungen durch.
Er streckt den Italiener Marco Materazzi, der ihn zuvor verbal provoziert hatte, mit einem Kopfstoss gegen die Brust nieder. Zidane wird des Feldes verwiesen, die Franzosen verlieren den Final im Penaltyschiessen.
Zidanes «Coup de Boule» ist bis heute einer der legendärsten Momente der WM-Geschichte.