Nakhids Traum vom Fifa-Präsidium platzt endgültig

David Nakhid bleibt von der Fifa-Präsidentschaftswahl ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnt den Einspruch des ehemaligen GC-Profis ab.

David Nakhid. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Bleibt aussen vor David Nakhid. Keystone

Das Wahlkomitee der Fifa liess David Nakhid nicht zur Wahl am 26. Februar 2016 zu, weil der Mann aus Trinidad und Tobago die Stimme eines Verbandes eingebracht hatte, der auch einen weiteren Bewerber unterstützt. Die Kandidaten mussten die Unterstützung von mindestens fünf Fifa-Mitgliedsverbänden nachweisen.

Derzeit gibt es 5 Kandidaten für die Nachfolge des suspendierten Präsidenten Joseph Blatter: den Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein, Uefa-Generalsekretär Gianni Infantino, den Franzosen Jérôme Champagne, den asiatischen Verbandschef Scheich bin Ibrahim Al Chalifa und Tokyo Sexwale aus Südafrika.

Über die Bewerbung des ebenfalls gesperrten Franzosen Michel Platini befand die Fifa noch nicht.

Die Fifa-Präsidentschaftskandidaten