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Fussball allgemein Sion-«Fans» attackieren Teambus von Servette

Der Mannschaftsbus von Challenge-League-Klub Servette ist am Samstagabend auf einer Autobahnraststätte attackiert worden. Offenbar handelt es sich bei den Tätern um Fussballfans des FC Sion.

Nach Angaben der Aargauer Kantonspolizei legte der Servette-Mannschaftscar auf der Rückreise vom Spiel in Wil am Samstag kurz nach 21:30 Uhr einen Halt bei der Raststätte Würenlos an der A1 ein. Bevor die Mannschaft weiterfuhr, traf der Bus mit ebenfalls heimreisenden Anhängern des FC Sion (aus Vaduz) ein.

Chauffeure von Glassplittern verletzt

Diese laut Polizei «sogenannten Fans» griffen den Bus der Genfer an und schlugen die Front- und Seitenscheibe ein. Glassplitter verletzten die beiden Chauffeure. Polizisten seien rasch zur Stelle gewesen und hätten die Lage unter Kontrolle bringen können, hiess es in der Mitteilung.

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Legende: Kein Training am Ostersonntag Servette-Spieler kamen jedoch nicht zu Schaden. EQ Images

Die zum Teil angetrunkenen Sittener Fans wurden kontrolliert und konnten danach weiterreisen. Ermittlungen wurden eingeleitet. Sion-Präsident Christian Constantin sicherte seine Mitarbeit in einem Communiqué zu.

Mannschaft und Staff von Servette seien unversehrt, wie die «Grenats» mitteilten. Das Training am Sonntag wurde aber abgesagt.

10 Kommentare

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  • Kommentar von René Balli (René Balli)
    Was würde wohl geschehen, wenn ich einem Reisecar in nicht angetrunkenem Zustand die Windschutzscheibe einschlagen würde. Wäre es nicht an der Zeit, den "Alkoholbonus" zu streichen und solche Straftaten ungeachtet der Wirkung einer Droge, zu ahnden? Hätten diese Leute illegale Drogen konsumiert, würde man anders vorgehen und es würde anders darüber berichtet. Bei welcher anderen Droge benehmen sich Leute so daneben wie es bei Alkohol immer wieder vorkommt? Mir kommt keine in den Sinn.
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  • Kommentar von Alfons Bauer (frustriert)
    Ob Mannschaft und Staff von Servette unversehrt seien ist unwichtig, sind bloss überbezahlte Fussballer. Wie geht es hingegen den Chauffeuren die verletzt wurden? Warum durften die Täter weiterreisen obwohl sie eine Straftat begangen haben?
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  • Kommentar von Alain Terrieur (Imhof)
    ...Fussball ist eben ein sehr "einfacher" Sport!
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