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Internationale Ligen Ablöse bezahlt: Unterschreibt Neymar bald bei PSG?

Neymar hat die vom FC Barcelona festgelegte Ablöse in Höhe von 222 Millionen Euro bezahlt. Damit ist der Vertrag des Brasilianers mit dem spanischen Klub beendet.

Neymar
Legende: Hin und her um seinen Transfer: Neymar. Keystone

Am frühen Donnerstagabend gaben die Katalanen in ihrem neusten Communiqué bekannt, dass die Zahlung der Ablösesumme erfolgt sei. Zuvor hatte der Neymar-Transfer erneut für Verwirrung gesorgt:

  • Am Donnerstagmorgen erklärte die spanische Fussball-Liga, das Geld aus dem Rekordtransfer wegen Verstosses gegen das Financial Fairplay nicht annehmen zu wollen. Sie liess Neymars Anwälte deshalb abblitzen.
  • Am Abend folgte die Kehrtwende: Statt an die Liga wurde das Geld nun direkt an den Klub gezahlt. Damit ist Neymars Vertrag mit Barcelona formal beendet.

Mit der Zahlung der festgelegten 222 Millionen Euro ist ein grosser Schritt auf dem Weg zum Wechsel Neymars zu Paris Saint-Germain getan. Perfekt ist der Transfer allerdings noch nicht. Die Franzosen äusserten sich noch nicht zur Angelegenheit.

Barcelona erklärte im Communiqué zudem, man habe die Details des Transfers der Uefa übergeben, die nun über mögliche disziplinarische Konsequenzen entscheiden müsse.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Ferdi Weibel (weibel)
    Die 100Mio Marke ist ja schon längst üblich. Da war der Weg zu den 200 Mio nicht mehr weit. Zumal einige Vereine längst Ablösesummen von weit ü 200Mio für ihre Stars verlangen. Dies entspricht durchaus der Marktlogik. Diese Spirale wird munter nach oben weiterdrehen, da Besitzer einiger Clubs über zig Mia verfügen. In nicht allzu ferner Zukunft wird sogar die 1Mia Marke erreicht werden. Und jener Spieler "tschuttet" gerade irgendwo als Junior, und weiss nicht, wie ihm mal geschehen wird.
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  • Kommentar von Phil Cave (phcavi)
    Bravo Barça. Geld annehmen und dann die Angelegenheit zur weiteren Abklärung weitergeben.
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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Einfach Meschugge, das Ganze. Die Einen verhungern und die Anderen schwimmen im Gold wie Dagobert Duck.
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