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Internationale Ligen Bürki wehrt sich gegen die aufkeimende Kritik

BVB-Torhüter Roman Bürki hat wenig Verständnis für die Kritik an seiner Person. Die Leistungen des Schweizers waren zuletzt mehrfach bemängelt worden.

Roman Bürki.
Legende: Findet die Kritik ungerechtfertigt Roman Bürki. EQ Images

«Es gibt immer Menschen, die versuchen, etwas Negatives zu finden, die versuchen, mich zu kritisieren», sagte der Schweizer im Gespräch mit der Funke Mediengruppe.

Es sei «das Los des Torhüters, in einer einzigen Sekunde zum Buhmann werden zu können – und damit komme ich klar».

Jeden, der einen Torwart bewertet, ohne selbst je im Tor gestanden zu haben, kann ich ehrlich gesagt nicht richtig ernst nehmen.
Autor: Roman Bürki

Nach der 1:3-Niederlage in der Champions League gegen Tottenham Hotspur war Bürki wegen zwei Gegentoren am kurzen Pfosten kritisiert worden. «Ich kann mich auch einfach nah zum ersten Pfosten stellen und da keinen Ball reinlassen. Dafür gehen sie dann in die lange Ecke», rechtfertigte sich der 26-Jährige.

Legende: Video Als Bürki gegen Tottenham nicht allzu gut aussah abspielen. Laufzeit 05:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.09.2017.

Sucht der BVB einen neuen Keeper?

«Jeden, der einen Torwart bewertet, ohne selbst je im Tor gestanden zu haben, kann ich ehrlich gesagt nicht richtig ernst nehmen», so Bürki weiter.

Zuletzt wurde immer wieder spekuliert, der BVB wolle einen neuen Torhüter verpflichten. Dabei fielen Namen wie Kevin Trapp (PSG) oder Timo Horn (1. FC Köln).

17 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Joos (Joop50)
    Als Goalie einer Mannschaft sieht man vor allem bei einer schwachen Defensivleistung des ganzen Teams schnell einmal schlecht aus - so auch Sommer in der Spielen gegen Ungarn und Portugal. Trotzdem ist er ein ausgezeichneter Torwart wie auch Bürki. Er wird diese Kritik einstecken und verdauen müssen und daraus lernen!
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  • Kommentar von Andreas Remark (andrema)
    Der erste, der mit dem Bürki-Bashing angefangen hat, ist der ZDF-Reporter Béla Réthy, der schon im Spiel gegen Tottenham Bürki wegen der beiden Tore ins kurze Eck kritisiert hatte. Ausgerechnet Béthy, in dessen Biografie keinerlei Hinweis zu finden ist, dass er selbst einmal Fußball gespielt, geschweige denn je im Tor gestanden hätte. Ausgerechnet Béthy, der in D wegen seiner nervigen Stimme und fachlicher Inkompetenz als Dummschwätzer tituliert wird. Roman, lass Dich bloß nicht kirre machen!
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      irre*
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Wer selber Fussball spielt, weiss, dass es leichter ist, in die nahe Ecke zu schiessen als ins lange Eck. Darum lernt auch jeder Goalie, dass er die nahe Ecke möglichst zumachen muss. Ob Bürki das gegen Tottenham nun richtig gemacht hat oder nicht, darüber darf man doch diskutieren, vor allem, weil es zwei fast identische Szenen gab. Bürki selbst hält sich aber offenbar für unfehlbar. Er ist wirklich ein toller Torhüter. Schade, dass er so arrogant und ignorant auf die Kritik reagiert.
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Man darf nicht immer alles zu ernst nehmen. Neuer hat auch schon haltbare durchgelassen, aber deswegen hasst ihn niemand. Aber Bürki steht halt-zurecht mE nach- im Schatten von Sommer, obwohl der - nich böse gemeint- bei einem eher schwachen Club spielt
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