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Internationale Ligen Fussball-News: «Ein für alle Mal» – Favre bleibt in Nizza

Lucien Favre bleibt auch nächste Saison Trainer in Nizza. Der Waadtländer bekommt von seinem Klub keine Freigabe für einen Wechsel. Hier gibt's weitere Fussball-News.

Der Wechsel von Wunschkandidat Lucien Favre zu Borussia Dortmund ist geplatzt. Nizza teilte am Freitag «ein für alle Mal» mit, dass der Schweizer in Frankreich bleiben wird. Die Entscheidung sei unumstösslich und von Favre akzeptiert worden, schrieb der Klub auf seiner Homepage. Favre stiess letzten Sommer zu Nizza und führte das Team hinter Monaco und Paris Saint-Germain auf Platz 3. Sein Vertrag läuft bis 2019.

Legende: Video Sampaoli: «Wollen den besten Messi sehen» abspielen. Laufzeit 00:50 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.06.2017.

Jorge Sampaoli (ehemals Sevilla) hat seinen Posten als Argentiniens Nationalcoach angetreten. Vom Verband erhielt der 57-Jährige einen Fünfjahresvertrag. Sein erstes Ziel ist es, das Team um Lionel Messi an die WM 2018 in Russland zu führen. Sein Debüt wird Sampaoli beim Testspiel gegen Australien am 9. Juni geben.

Das Geld prasselt nur so auf die Klubs der englischen Premier League herab. Meister Chelsea erhält von der Liga die astronomische Prämie von 150,8 Millionen Pfund, umgerechnet rund 188 Millionen Franken. Der Tabellen-Letzte Sunderland kassiert noch 93,4 Millionen Pfund.

Kein Geld hat dafür 1860 München. Weil Investor Hasan Ismaik das Portemonnaie nicht mehr öffnen will, können die «Löwen» die Lizenzauflagen des Deutschen Fussball-Bundes für die 3. Liga nicht erfüllen. Ob die Münchner nun in die viertklassige Regionalliga oder gar noch tiefer eingestuft werden, ist noch unklar.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 16:00 Uhr, 02.06.17

8 Kommentare

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  • Kommentar von Ferdi Weibel (weibel)
    Tipp: Borussia Dortmund könnte mal Urs Fischer kontaktieren.
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  • Kommentar von Max Blatter (maxblatter)
    Auch wenn Favre den Entscheid vordergründig "akzeptiert" - für den Verein kann dies unerwartete Folgen haben. Man denke nur ans Eishockey: Was ist mit dem EHC Biel und dessen Trainer Kevin Schläpfer passiert, nachdem der Verein ihm die Freigabe als Nationaltrainer verweigert hat? Jedenfalls nichts Gutes, trotz aller "Professionalität"! Nein: Wie überall sollte auch im Sport das Wohlbefinden der Mitarbeitenden - Kader oder "Fussvolk" - für die Führungs-Verantwortlichen oberste Priorität haben.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Ich finde es gut, obschon ich mir mahl gewünscht hätte Favre zu sehen wie er ein Spitzenteam formt. Es gab schon viele Trainer in Deutschland die bei kleinen Vereinen Erfolg hatten und dann schnell Aufsteigen wollten und einen Absturz erlebt haben, ich denke da an Robin Tod & André Breitenreiter. Auch von Markus Weinzierl hat sich Schalke 04 mehr erhofft. Bald wir der Ansturm auf Julian Nagelsmann lods gehen, ich hoffe das er bei Hoffenheim bleibt!
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