Mehmedi auf dem Weg zur alten Stärke

Die zweite Saison von Admir Mehmedi in Freiburg verlief bisher harzig. Der wiedergenesene Nationalstürmer will nun aber wieder angreifen.

Admir Mehmedi zeigt einem Mitspieler, wo er den Ball haben will Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Auf dem Weg zurück Admir Mehmedi. Imago

Es sollte das Jahr der Bestätigung werden. Stattdessen sucht Mehmedi in seiner zweiten Saison bei Freiburg immer noch seine alte Form. Ein Liga-Tor ist dem bald 24-Jährigen in bisher 16 Einsätzen gelungen. Kein Vergleich zur vergangenen Spielzeit, als er mit 12 Toren Topskorer der Breisgauer war.

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Mehmedi: «Ein schwieriges Jahr»

Dass der Stürmer noch nicht wie gewünscht auf Touren gekommen ist, liegt an der mangelnden Kontinuität. Auf die Strapazen der WM folgte ein Muskelfaserriss am 3. Spieltag. Gleich zum Start in die Rückrunde zog er sich einen Aussenbandriss im Sprunggelenk zu. Jeweils 3 Runden verpasste er. «Es ist ein sehr, sehr schwieriges Jahr für mich», räumt Mehmedi im deutschen Fachmagazin Kicker ein.

Die Leidenszeit soll bald vorbei sein. Am letzten Samstag feierte Mehmedi beim 1:1 gegen Hoffenheim ein 18-minütiges Comeback. Nun wartet der Abstiegskampf. «Die Erwartungshaltung an mich ist gross und das ist völlig berechtigt», sagt Mehmedi. Dies sei eine neue Erfahrung. Aber er sei bereit, erklärt der Schweizer.

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