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Transfer wird konkreter Shaqiri und Lyon sind sich offenbar über Wechsel einig

Der Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri steht gemäss französischen Medien vor einem Wechsel zu Olympique Lyon.

Xherdan Shaqiri gegen West Brom.
Legende: 16. Mai 2021, West Brom - Liverpool War das Shaqiris letzter Pflichtspiel-Einsatz für die «Reds»? imago images

Ein Wechsel von Xherdan Shaqiri von Liverpool zu Olympique Lyon wird immer wahrscheinlicher. Laut der Zeitung L'Équipe hat sich der Schweizer Internationale mit dem Klub geeinigt.

Shaqiri soll beim Tabellenvierten der letzten Ligue-1-Saison einen Dreijahresvertrag erhalten und monatlich 350'000 Euro verdienen, womit er nach dem Abgang von Memphis Depay zum FC Barcelona zum bestbezahlten Spieler des Klubs avancieren würde.

Ablösesumme wird noch verhandelt

Laut L'Équipe fehlt noch die Einigung zwischen Lyon und Liverpool. Bei den «Reds» besitzt Shaqiri noch einen Vertrag bis im nächsten Sommer. Eine erste Offerte von 4 Millionen Euro Ablöse habe Liverpool ausgeschlagen.

Shaqiri spielt seit 2018 beim FC Liverpool, mit dem er 2019 die Champions League und 2020 den Meistertitel gewann. Zuvor stand der 29-jährige Mittelfeldspieler beim FC Basel, Bayern München, Inter Mailand und Stoke City unter Vertrag.

Archiv: Shaqiris Ausgleich im EM-Viertelfinal gegen Spanien
Aus Sport-Clip vom 02.07.2021.

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37 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Jermann  (Nachdenkend...)
    Ich frage mich die ganze Zeit warum in diesen Chats einige Leute nur das Negative posten.
    Was bringt das?
    Wem?
    Ich finde jeder - auch Sportler - muss seinen Weg machen, das ist seine Sache, uns geht das einen Feuchten an…

    Ich freue mich, wenn Shaq wieder mehr zum Einsatz kommt.
  • Kommentar von Eli Bigler  (Bielersee)
    Korrekt, es steht jedem frei zu werden was er will, oder halt kann, je nacht Talent, Möglichkeiten und Intellekt. Trotzdem haben Lehrpersonen nicht 12 Wochen Ferien, das nennt sich schulfreie Zeit und muss zu einem Teil für Vorbereitungen und Weiterbildungen genutzt werden. Nüt für unguet
  • Kommentar von Raphael Gysel  (Raphi Gysel)
    Es steht jedem offen selber Fussballprofi zu werden und soviel Geld zu verdienen. Es kann auch jeder Lehrer werden und 12 Wochen Ferien haben. Hört auf mit Neid!!!
    1. Antwort von Pascal Schuler  (zensiert25)
      Das hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Was bringt ein Fussballspieler der Gesellschaft gegenüber z.B. einem Pfleger oder einen Krankenschwester? Rein gar nichts, weshalb also diese horrenden Löhne gegenüber der Hungerslöhne? Ah es verkauft sich halt besser... so bescheuert kann nur Mensch.