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Nationalmannschaft Nati: Eine Effizienz, die imponiert

Was haben sich die Schweizer Nati-Fans an der EURO im Sommer an den Kopf gefasst und die Haare gerauft: Chancen wären zur Genüge da gewesen, doch meist fehlten die Tore. Ganz anders präsentiert sich die Nati in der WM-Qualifikation.

Jubel der Nati
Legende: Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Derzeit treffen bei der Nati auch eigentlich Aussortierte (Stocker) oder Torungefährliche (Rodriguez). Freshfocus

Rückblick auf die EURO: Die Nati erspielt sich gegen Albanien und Rumänien mehrere vorzügliche Torchancen. Es resultiert jeweils nur ein Tor. Nach dem glückhaften 0:0 gegen Frankreich (ohne jeden Torschuss) scheitert die Schweiz im Achtelfinal an Polen. Trotz 17 Abschlüssen und davon 10 aufs gegnerische Tor reichts nur zu einem Treffer.

Effizienz an der EURO

Gegner
AnlassAbschlüsseAufs Tor
Tore
PolenEM-Achtelfinal17
7
1
FrankreichEM-Gruppenspiel300
RumänienEM-Gruppenspiel1361
AlbanienEM-Gruppenspiel12
5
1

Nun steht die Schweiz nach 2 Partien der WM-Quali ungeschlagen an der Tabellenspitze. Und die Gegner waren mit Portugal und Ungarn die im Vorfeld am stärksten eingestuften Kontrahenten.

Sowohl Portugal (27!) wie auch Ungarn (14) hatten mehr Schüsse in der Statistik als die Schweiz aufzuweisen. Doch die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic führte den Unterschied mit der Effizienz vor dem Tor herbei.

Effizienz in der WM-Quali

Gegner
Anlass
AbschlüsseAufs Tor
Tore
UngarnWM-Quali953
PortugalWM-Quali852

Weshalb tritt die Nati plötzlich deutlich effizienter auf? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentarspalte!

Legende: Video Zusammenfassung Ungarn - Schweiz abspielen. Laufzeit 04:34 Minuten.
Aus sportaktuell vom 07.10.2016.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Hofstetter (hofi)
    Was seit der EM zum Tragen kommt, ist die Bereitschaft mehr für einen Sieg zu tun, mehr zu kämpfen, sodass der Eine für den Anderen bereit ist, Fehler auszubügeln. Wer mehr für ein Spiel macht und investiert, wird - eine alte Fussballerweisheit - dafür belohnt. Mit dem gezeigten Kampfgeist, im Sinne des Kollektivs, treten Animositäten von einzelnen Spielern in den Hintergrund. Und keiner ist unersetzlich: Auch wenn Xhaka für die Spielentwicklung fehlte. Dies kann sich vor allem Shaqiri merken
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    DIE wirklich klare ANTWORT kann man darauf nicht geben. Dazu ist der Fussball viel zu unberechenbar. Das heißt: Vielleicht ist es im Moment einfach nur Zufall. Es könnte aber auch ein mentaler Fortschritt sein, und man ist ruhiger und weniger emotional im Abschluss. Grosse Mannschaften haben diese Fähigkeit (mitunter auch ein Grund weshalb man sie "Grosse Mannschaften" nennt). Schauen wir mal, ob es im gleichen Stil weitergeht, und dann stellen sie die Frage nochmal NACH der WM-Qualifikation.
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  • Kommentar von tom tudo (tudo)
    Glück und pech sind im fussball sowie im täglichen leben sehr nahe beisammen. mann jann dem auch zufall sagen. nur wird darüber sehr wenig gesprochen - weil nicht erklärbar! Die ausbeute der schweiz anhand torchancen kann schon beim nächsten spiel komplett anders aussehen. nichts destotrotz spielt die schweiz im moment spitzenfussball
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