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Zusammenfassung Winterthur - Bavois
Aus Sport-Clip vom 05.08.2020.
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4:0 gegen Bavois Winterthur zieht problemlos in den Cup-Halbfinal ein

  • Challenge-League-Klub Winterthur schlägt Bavois aus der Promotion League im Cup-Viertelfinal mit 4:0.
  • Die Winterthurer zeigen sich über die gesamte Spielzeit dominant und verdienen sich so den Sieg.
  • Auf die Eulachstädter wartet im Halbfinal am 25. August der Titelverteidiger aus Basel.

Viel sprach nicht für den FC Bavois. Genauer gesagt sprach sogar einiges gegen ein Weiterkommen der Waadtländer: kein Spielrhythmus wegen der abgebrochenen Meisterschaft, die lange Anreise, der Ligaunterschied und nur 15 einsatzberechtigte Spieler, darunter kein Ersatztorwart.

Die Waadtländer hatten nach dem Meisterschaftsabbruch in der Promotion League viele Spieler verloren. Für das Cupspiel durften sie ihre Neuzugänge nicht nachmelden. Aber auch Winterthur verzeichnete einen gewichtigen Abgang: Der beste Torschütze Luka Sliskovic hat bereits einen neuen Vertrag beim FC Magdeburg unterschrieben.

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Callà: «War kein Spaziergang»
Aus Sport-Clip vom 05.08.2020.
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3 ehemalige Basler wollen Basel fordern

Die Tore können bei den Eulachstädtern aber andere schiessen. 3 Ex-Basler erzielten die ersten 3 Treffer. Roman Buess brachte das formelle Heimteam – Winterthur trägt seine Heimspiele vorübergehend im Utogrund in Zürich aus – mit der ersten Chance in Führung (20.).

Gezim Pepsi erhöhte kurz vor der Pause nach einem Freistoss von Davide Calla auf 2:0. Calla selbst erzielte auf einen langen Ball das 3:0 (75.). Joker Anas Mahamid gelang 3 Minuten vor Schluss noch das 4:0.

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Die Tore bei Winterthur - Bavois
Aus Sport-Clip vom 05.08.2020.
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Im Cup-Halbfinal trifft Winterthur am Dienstag, 25. August, auf den Titelverteidiger Basel. Die 3 Ex-FCB-Spieler Buess, Pepsi und Calla können dann versuchen, ihren ehemaligen Arbeitgeber aus dem Cup zu kegeln.

SRF info, sportlive, 05.08.2020, 17:55 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Die Gremien der Swiss Football League bemühen sich intensiv um ein akzeptables Schutzkonzept für die nächste Saison, damit genügend Zuschauende in die Stadien gehen können. Was gestern Abend auf den Rängen im Utogrund abgelaufen ist, untergräbt diese Bemühungen. Es wurden weder Mindestabstände eingehalten, noch Masken getragen, obwohl kollektiv geschrien, gesungen, gejohlt und gejubelt wurde. Die sogenannte "Eigenverantwortung" funktioniert offensichtlich nicht. Schade!