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Zusammenfassung Yverdon – St. Gallen
Aus Sport-Clip vom 21.04.2022.
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 18 Sekunden.
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«Espen» wieder im Cup-Final Yverdon kann St. Gallen nur vor der Pause ärgern

  • St. Gallen gewinnt den Cup-Halbfinal in Yverdon 2:0 und erreicht zum 2. Mal in Folge das Endspiel.
  • Die beiden Tore durch Jérémy Guillemenot und Jordi Quintilla fallen nach der Pause.
  • Im Final am 15. Mai in Bern treffen die «Espen» auf Lugano, das sich gegen Luzern durchsetzen konnte.

Zur Pause stimmte die Laune bei Yverdon-Coach Uli Forte und den Heimfans noch. Die Sonne im Waadtland schien, 4500 Zuschauer – so viele wie seit 16 Jahren nicht mehr im Stade Municipal – sorgten für Stimmung und das Heimteam trotzte dem Favoriten St. Gallen ein 0:0 ab. Etwas glücklich zwar, aber immerhin.

In den ersten 45 Minuten hatte Goalie Kevin Martin seine Farben mehrmals im Spiel gehalten. Insbesondere beim abgelenkten Weitschuss von Jordi Quintilla (25.) und einem Abschluss von Kwadwo Duah (45.) glänzte der 26-Jährige. Von Yverdon kam – wie übrigens auch nach dem Pausentee – zu wenig. St. Gallens «Cup-Goalie» Lukas Watkowiak musste nie ernsthaft eingreifen.

Langes Warten auf den 2. Cup-Sieg

Am Ende setzte sich so die grössere Klasse des Super-Ligisten durch. Jérémy Guillemenot und Quintilla mittels Freistoss sorgten für den verdienten Auswärtssieg St. Gallens. Für die «Espen» ist es der 6. Einzug in den Cup-Final und der 2. in Serie. 2021 verloren die Ostschweizer das Endspiel gegen Luzern. Gewonnen hat «Grün-Weiss» den Pokal erst einmal, und das ist lange her: 1969.

Für Yverdon endete eine imposante Reise im Cup. Mit dem designierten Meister Zürich und Lausanne hatten die Waadtländer schon 2 Höherklassige besiegen können. An diesem Donnerstag konnte man aber nicht an diese Exploits anknüpfen.

Der Gegner St. Gallens wird am 15. Mai im Wankdorf Lugano sein. Die Tessiner rangen im Halbfinal Luzern nieder. Bereits an diesem Wochenende kommt es damit in der Super League zur Hauptprobe zwischen den Ostschweizern und den Tessinern in St. Gallen.

SRF zwei, sportlive, 18:40 Uhr, 21.04.22;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von willi mosimann  (willi mosimann)
    Zeidler ist für mich der unsympathischste Trainer der Liga, das ewige Gemotze kann ich nicht mehr ertragen
    1. Antwort von Ruedi Selig  (RuediS)
      Zudem ist er der Trainer, der in einer Super League-Mannschaft mitunter schon am längsten im Amt ist.. Aus Ihrem Kommentar spuckt der pure Neid!!! Grüsse aus SG!
    2. Antwort von Ruedi Selig  (RuediS)
      Im Gegenteil, Herr Mosimann: Zeidler lebt Einsatz, Emotion und Leidenschaft vor! Etwas, was allen Schweizer „Bünzlis“, welche tagtäglich gelangweilt ihre Formulare ausfüllen, zu denken geben sollte.. Wobei ich nicht behaupte, dass Sie ein solcher sind!
      Die Jugendmannschaft meines Sohnes hätte nicht diese Erfolge, wenn er nur stoisch an der Seitenlinie sitzen würde…
    3. Antwort von Ruedi Selig  (RuediS)
      Wenn Sie es nicht mehr ertragen, warum schauen Sie dann hin?
  • Kommentar von Christian Gutmann  (1879)
    Muchas gracias Jordi por tu tiro libre increible. Por favor marca otro gol a la final que viene. Vamos a ganar hombres, siempre estamos juntos!
  • Kommentar von Thomas Maier  (Das Merkel dir)
    FINALE OOH
    FINALE OOOH