Babbel muss auf der Tribüne Platz nehmen

Der FC Luzern wird in den nächsten beiden Super-League-Partien ohne seinen Trainer auskommen müssen. Ein Intermezzo mit den Schiedsrichtern handelte Markus Babbel 2 Spielsperren ein.

Markus Babbel sitzt auf der Trainerbank. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Sein Platz bleibt leer Markus Babbel darf während den nächsten 2 Spielen nicht beim Team sein. Keystone

Markus Babbel kam mit seinem Rekurs gegen die verhängte Strafe bei der Swiss Football League nicht durch. Der 43-jährige Deutsche wird «wegen leichter Beleidigung des Schiedsrichtergespanns» im Spiel vom 19. März in Thun für 2 Meisterschaftspartien gesperrt respektive auf die Tribüne verbannt.

Babbel hatte sich mit der Spielleitung verbal angelegt, die Mannschaften trennten sich 1:1-unentschieden.

Tribüne statt Trainerbank

Am Sonntag, 1. Mai, gegen Lugano büsst Babbel seine erste Sperre ab. Auch im folgenden Meisterschaftsspiel gegen Vaduz eine Woche später wird der Coach nicht auf der Trainerbank Platz nehmen dürfen.